Large Hadron Collider LHC

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Large Hadron Collider LHC  ist zur Zeit der  leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger der Welt in einem ca  27 Kilometer langen unterirdischen Ringtunnel am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Meyrin in der Schweiz.

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Die Tunnelröhre hat einen Durchmesser von etwa 3,80 Metern und einen‘ Umfang von 26.659 m und liegt, mit einer leichten Neigung von 1,4 %, in 50 bis 175 Meter Tiefe.Zu erwähnen ist auch  der Beschleunigerring ist nicht exakt kreisförmig, sondern besteht aus acht Kreisbögen und acht geraden Abschnitten.

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In diesem Beitrag geht es nicht  die Physik bis ins kleinste Detail zu  erklären…dafür gibt es Fachbücher die  es viel detaillierter beschreiben.Hier steht der  Teilchenbeschleuniger im Mittelpunkt  und was man mit dem LHC erreichen will.In Kapitel eins wird in einfachen Worten erklärt wie ein  Teilchenbeschleuniger funktioniert um eine Vorstellung zubekommen und im zweiten Kapitel geht es darum das CERN eine  Tür öffnen will in neuen Welten bzw ein Dimensionsportal  öffnen will.
Eins vorweg… alles was in diesem Beitrag geschrieben steht ist kein Geheimnis oder eine Ansichtsache von irgendwelchen  Fantasie Gedanken sondern ist offenkundig einsehbar und das gibt Kernforschungszentrum CERN öffentlich  selbst raus.

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                      Kapitel 1

Funktion eines Teilchenbeschleuniger.

Es werden mehrere Protonen  auf fast Lichtgeschwindigkeit entgegengesetzt beschleunigt und gebündelt bis sie aufeinanderprallen. Daraus entstehen neue Teilchen die werden dann mit Hilfe von verschiedene Detektorkomponenten erfasst um die Daten auszuwerten.Dadurch erhoffen die Wissenschaftler bestimmte Teilchen zu finden.In vereinfachter Form erklärt.Der Vorgang selbst ist hoch kompliziert und komplex.
 
                       Energie

Das wichtigste  von einem Teilchenbeschleuniger ist die Energie die in TeV gemessen wird für die Geschwindigkeit der Protonen.Für den LHC ist eine Schwerpunktsenergie von 14 TeV vorgesehen. Das  entspricht 99,9999991 % der Lichtgeschwindigkeit.
Im Mai 2015 hat man 13 TeV erreicht.

Der LHC wird voraussichtlich im September 2015 zum erstemal auf
14 TeV hochgefahren

Wissenswertes:
An Planung und Bau von LHC waren über 10.000 Wissenschaftler und Techniker aus über 100 Staaten beteiligt.

Solche Teilchenbeschleuniger sind in  der ganzen Welt verteilt.Viele sind noch in Betrieb.

Das Problem die Teilchen zu finden

Es ist nicht die Frage gibt es die Teilchen sondern wie viel Energie muss aufgebracht werden um die Teilchen zu finden.

Info: Der britische Physiker Peter Higgs sagte bereits im Jahr 1964 das nach ihm benannte Teilchen voraus.

  Teilchen die schon gefunden wurden und die noch gesucht werden

 Unter anderem das Higgs-Teilchen oder auch Gottesteilchen.Wurde am 4. Juli 2012 gefunden.

Gegenwart – Zukunft u.a. wird nach dem „Susy“  Teilchen gesucht.

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Bild oben: CERN-Globus der Wissenschaft und Innovation – Zentrum für Veranstaltungen und Ausstellungen

                  Kapitel 2

„The Register“ ist eine Zeitung die  in Amerika verbreitet ist und veröffentlichte  einen Artikel am 6.November 2009 mit dem Titel : ‚Something may come through‘ dimensional ‚doors‘ at LHC
Attack of the Hyperdimensional Juggernaut-Men

Auf deutsch etwa wie
Dimensional „Türen“ am LHC „Etwas kann durchkommen ‚Angriff der Hyperdimensionale Juggernaut- Männer

Juggernaut bedeutet laut Wikipedia:  Steht für eine unaufhaltsame Kraft, die alles vernichtet, was ihr im Wege steht.

Hier einige Auszüge

Ein Top boffin am Large Hadron Collider (LHC), sagt, dass die Titanic Maschine möglicherweise erstellen oder entdecke ungeahnte wissenschaftliche Phänomene, oder „Entdeckung ungeahnte “ – zum Beispiel „eine zusätzliche Dimension“

boffin hat mehrere  Bedeutungen

Wissenschaftler in geheimen  Auftrag

Wissenschaftlicher Experte

Intellektueller

„Aus dieser Tür könnte etwas kommen, oder wir könnten etwas an sie hindurch  senden“, sagte Sergio Bertolucci, der ist Direktor für Forschung und Scientific Computing am CERN.
Natürlich sind einige sehr seltsame Phänomene zu erwarten, wenn man auf diese Weise verstümmelt das Gefüge der Raumzeit selbst werden. Verschiedene exzentrischen nutballs haben behauptet, dass dies würde die Menschheit in einen oder anderen Weise verurteilen; vielleicht Umwandlung der gesamten Erde,  oder eine andere Art von schrecklichen Unterpartikel

nutballs heißt so viel wie Bekloppter

… die wir hier betrachten einen bevorstehenden Besuch von einem Rennen von fleischfressenden Dinosaurier-Männer, die übermenschliche Klon hive-Legionen von einem bösen genetische queen-Kaiserin, unendliche polypantheons dunkler nega-Gottheiten für Äonen inhaftiert und hungern, auf menschliche Seelen Fest oder etwas in der Art.

Dr. Mike Lamont
„Wir hoffen, Supersymmetrie und Extra-Dimensionen zu sehen“, bestätigt er.

Hier der original Artikel auf englisch.
Link:
http://m.theregister.co.uk/2009/11/06/lhc_dimensional_portals/

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Bild oben / unten
Da kann man gut erkennen in welcher Größenordnung der  ATLAS – Detektorkomponenten ist.(Fertigstellung -Bauphase)
Ziel der beiden großen LHC-Experimente ATLAS und CMS ist es, Antworten auf möglichst viele Schlüsselfragen der heutigen Teilchenphysik zu finden. Die Physiker bei ATLAS setzen dabei auf den größten Teilchendetektor, der je an einem Beschleuniger gebaut wurde.

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Im März 2015 gab es ein Interview das in der Zeitung „Die Welt“ veröffentlichte  mit dem deutsche Cern-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer (66) und die italienische Experimentalphysikerin Fabiola Gianotti (55), die das CERN  ab 2016 leiten wird.

Hier ein Auszug davon:

Frage: Sollten Sie einen Beweis für „Susy“ finden, wie die Theorie der Supersymmetrie ja gern genannt wird, dann wären sie nicht überrascht?

Gianotti: Keineswegs. Ich mag Susy. Es ist ein elegantes Theoriegebilde, mit dem sich das Standardmodell erweitern lässt, indem jedem Teilchen ein Partnerteilchen zugewiesen wird. Das würde auf einen Schlag verschiedene Problemfragen beantworten helfen.

Frage: Einige Forscher sprechen von einer Krise der Supersymmetrie und fordern eine ganz neue Theorie. Was muss geschehen, wenn keine Hinweise auf Susy gefunden werden? Eine neue Theorie oder die Fortsetzung der Suche mit einem noch erheblich leistungsstärkeren Beschleuniger, was dann wohl erst in rund 20 Jahren möglich wäre?

Heuer: Niemand kann Susy ernsthaft für tot erklären, dafür ist die Theorie zu vielfältig.

Gianotti: Natürlich sind wir abhängig von den technologischen Möglichkeiten. Die werden künftig größer sein. Teilchenbeschleuniger haben sich für unsere Grundlagenforschung als der richtige Weg erwiesen. Deshalb werden bereits Konzepte für den Beschleuniger der Zukunft erarbeitet.

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Interview lässt aufhorchen

Betreff:
Über die Gefahr stabile Schwarze Löcher am CERN Large Hardon Collider (LHC) in Meyrin, Genf, Schweiz

Interview Person:
Professor Dr. Otto E. Rössler, CERN LHC Kritiker und Gründer der Chaos-Theorie, der Theorie des Lächeln und Cryodynamics, Tübingen, Deutschland

Ich begrüße Professor Dr. Otto E. Rössler zu diesem neuen Interview über die Gefahren am CERN LHC, dem Large Hardon Collider in Genf. Willkommen, Otto.

Otto Rössler:
Willkommen, Armin.

Armin Albarracin:
Ein paar Jahre vor diesem  Interview am genau gleichen Ort hatten wir das erste Interview, an der Universität Tübingen in Deutschland, und in den Jahren zwischen den beiden Interviews sind durchaus ein paar interessant Dinge passiert. So möchten wir diese und ein paar neue Dinge diskutieren und sowie die neusten Entwicklungen am CERN LHC. Schon vor einigen Jahren haben Wagner und Sancho – Sancho ist dieser Wissenschaftler und Wagner auch, in den USA – eine Beschwerde gegen den CERN LHC gemacht an ein Gericht in Hawaii, um den LHC stoppen. Sie verloren. Einige Jahre später ging Gabriele Schröter bis auf das höchste Deutsche  Gericht, um den CERN LHC stoppen – und sie verlor. Dann wurde eine Klage an die UNO Menschenrechtskommission gerichtet in Genf und scheiterte. Das CERN LHC scheint unantastbar. Stimmen Sie dem zu, Professor?

Otto Rössler:
Ja. Das ist das Phänomen und ja: Es ist beeindruckend – natürlich. Nichts imponiert mehr als unimponiert zu sein.

Armin Albarracin:
Ich erinnere mich, als Luis Sancho und Walter Wagner in den USA diese Beschwerde eingaben waren wir in Kontakt und sie baten mich, eine Person zu finden – in den USA gibt es diese Fachleute, ich weiß ich nicht mehr, was sie genannt werden, aber sie bringen Gerichts-Papiere an ein Unternehmen, um sie zu informieren, dass eine Beschwerde gegen sie eingegeben wurde – und  in Genf fand ich diese ähnliche Person wie die USA – ein “Hussier wird er in Genf genannt – es ist eine Art von speziellen  Anwalt mit einer speziellen Zertifizierung durch den Staat, und er kann das tun, theoretisch. Ich war sehr beeindruckt. Ich  gab ihm 500 Franken und er sagte: “Ja, ich weiß es, ich weiß es, ist es interessant” und er fand es wirklich interessant  das zu machen und dann,  nachdem er dort war hatten wir eine letzte Sitzung und es war ziemlich seltsam. Er war sehr überrascht, denn in der Regel wird ihm ein kleines  Bischen Respekt in seiner Arbeit entgegengebracht, aber als er zu dem CERN kam mit dem Papier, sagten sie: Nein, wir müssen nicht Sie nicht hinein lassen, wir brauchen nicht hinaus zu kommen, und wir müssen diese Papiere nicht nehmen. Auf Wiedersehen, Sir. Und irgendwie denke ich, ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie unantastbar sie sind.

Otto Rössler:
Sie sind ein Staat für sich.

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Standpunkt von  Professor Dr. Otto E. Rössler, in der englischen Tageszeitung „The Telegraph“ Ende August 2008:
„Meine eigenen Rechnungen haben ergeben, dass es ziemlich plausibel ist, dass diese kleinen Schwarzen Löchern überleben und exponentiell anwachsen und den Planeten von innen auffressen werden. Ich habe CERN darum gebeten, eine Sicherheitskonferenz abzuhalten, die prüfen soll, ob meine Schlussforderungen falsch sind.Wir haben unseren Antrag auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht, weil wir nicht glauben, dass die CERN-Wissenschaftler alle erforderlichen Schutzmaßnahmen ergriffen haben.“

Bereits am 1. August 2008 nahm sich ein hochkarätiges Gutachterteam Rösslers These an und kam unter Berücksichtigung des Energieniveaus, mit dem die LHC-Experimente ab Frühjahr nächsten Jahres fortgesetzt werden, zu dem Ergebnis, dass Rösslers Berechnungen schlichtweg fehlerhaft sind. In der offiziellen und in jeder Hinsicht unmissverständlichen Stellungnahme des Komitees für Elementarteilchenphysik (KET ), unterschrieben von Teilchenphysiker aus 26 Universitäten, hielten die Verfasser dem Chaosforscher entgegen, von „falschen und widerlegten Annahmen“ auszugehen

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Der Fokus schrieb am 05.09.2008 mit dem Titel : Vom „Large Hadron Collider“, der gerade am Kernforschungszentrum CERN in Betrieb geht, erwarten die Forscher wichtige Erkenntnisse. Es könnten aber auch merkwürdige Phänomene auftreten.
Per Zeitschleife in die Vergangenheit
Gödel entdeckte eine Lösung für die Gleichungen von Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie, die unversehens eine Möglichkeit von Zeitreisen eröffnete (siehe die Kolumne „Sind Zeitreisen möglich?“). Danach können große, rotierende Massen die Raumzeit gewissermaßen mitreißen, so dass darin geschlossene „zeitartige Schleifen“ entstehen. Bildlich gesprochen, bilden sich im „Fluss der Zeit“ Strudel, in denen sich die Zeit zu einem Kreis schließt. Gödel sprach von „geschlossenen zeitartigen Weltlinien“.
Könnte ein Raumschiff eine Rundfahrt in einer genügend großen Kurve entlang einer solchen Schleife machen, dann ist es laut Gödel möglich, in eine beliebige Zeit der Vergangenheit zurückzureisen. Thorne beschrieb einen anderen Weg in die Vergangenheit, nämlich mittels sogenannter Wurmlöcher. Durchfliegt ein Raumschiff einen solchen Tunnel durch die Raumzeit, kommt es an einem völlig anderen Ort im All zum Vorschein – und unter Umständen auch in einer anderen Zeit. Dies kann jedoch nur unter extremen Bedingungen gelingen.

Der Spiegel schrieb am 13.03.2015
Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt könnte uns alle töten – so tönten Kritiker vor dem Start des LHC: Sie warnten vor Schwarzen Löcher.

Zukunft:

Laut Wikipedia wird die Laufzeit des LHC  voraussichtlich 2030 enden. Bis zu diesem Zeitpunkt bestehen jedoch vielfältige Planungen und Umrüstphase.
 Energien von 16,5 TeV bis  33 TeV erreichen.

    Einige Punkte zu CERN selbst

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Info:
Das Schweizer Parlament
vom 10. Oktober 2012 zur Genehmigung der mit Frankreich und dem CERN abgeschlossenen Abkommen über das Recht, das auf Unternehmen anwendbar ist, die auf dem Gelände der Organisation tätig sind.

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Bild oben:
Am 18. Juni 2004 wurde ein neues Wahrzeichen am CERN-2m hohe Statue des Hindu ‚creator / Zerstörer‘ Gottheit Shiva enthüllt.
„Jetzt bin ich der Tod geworden (Shiva), der Zerstörer der Welten “ – der Bhagavad Gita

Sehr fragwürdig….Wahrzeichen

Wissenswertes:

CERN entwickelt noch andere Dinge u.a.  hat das Internet erfunden oder  Krebsforschung, Touchscreen, etc.

                         Vatikan:

Papst Franziskus ist mit dem Leiter des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN; Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) in Genf, Rolf-Dieter Heuer, zusammengetroffen. Das teilte der Vatikan am Freitag mit. Über Einzelheiten des Gesprächs zwischen Franziskus und dem Atomphysiker gab es allerdings keine Angaben.
Eines  der CERN-Experimente ist der Nachweis des als „Gottesteilchen“ bezeichneten Higgs-Bosons. Das gesuchte Partikel heiße so, weil es bislang unauffindbar gewesen sei, sagte der Astrophysiker P. Gabriele Gionti vom päpstlichen Observatorium in einem Radio Vatikan-Gespräch.- 30.05.2014

               Sehr seltsam das immer wieder der Vatikan ins Gespräch kommt….

Hintergrund:

Berliner Zeitung schrieb  am  13.05.2009  einen Artikel mit dem Titel
Kann ein bisschen Antimaterie den Vatikan  zerstören?Ein Physiker von CERN  trennt Fakt und Fiktion im Film „Illuminati“.
Hier ein Auszug

Frage: Wie beurteilen Sie den wissenschaftlichen Gehalt: Stimmen die Fakten?

Antwort: Im Großen und Ganzen ja. Man kann Antimaterie herstellen, am Cern wird das gemacht, und es stimmt auch, dass es sich um einen hochexplosiven Stoff handelt. Sogar das blaue Leuchten der Antimaterie im Zylinder ist realistisch.

Frage: Der Film zeigt die extreme Sprengkraft der Antimaterie. Was ist davon zu halten?

Antwort: Das halbe Gramm, mit dem die Schauspieler hantieren, hat die Sprengkraft von einem Hundertstel einer Atombombe. Damit wäre es durchaus möglich, den Vatikan in die Luft zu sprengen.

Wie viele Physiker weltweit produzieren Antimaterie? Vielleicht einige hundert. Bei uns passiert am meisten.

Was macht die Herstellung von Antimaterie so schwierig? Der technische Aufwand ist enorm.

Zwei  Artikeln wurden veröffentlicht in der Zeitung „The Register“ am 18 Nov 2010 und 1 Feb 2011

In Kurzform zusammengefasst:
In den Artikeln geht es u.a. Antimaterie  das CERN herstellt….seltsam ist das immer wieder erwähnt wird  den Vatikan in die Luft zu sprengen….es wird zwar auch erwähnt CERN hätte kein Interesse am Vatikan….aber warum erwähnt man es immer wieder?….sehr seltsam….

Original Überschrift vom 18 Nov 2010

Has CERN made the Vatican  ANTIMATTER Bomb  for real?

Hier ein Zitat von einem Physiker  CERN aus dem Artikel

Alles, was Sie in Dan Brown Bücher lesen ist wahr. Besser noch, könnte die unvergleichlich überlegen Fiktion der Star Trek auch am Rande der Realität mit Antimaterie endlich erhältlich als Energiequelle zu sein. Da alle Trekkies wissen, wurden der Enterprise Warp Drives durch eine Materie / Antimaterie-Reaktion angetrieben.

Hier die Links zur Zeitung „The Register“

Link:  http://www.theregister.co.uk/2011/02/01/lhc_upgrade_shutdown_postponed/

Link:   http://www.theregister.co.uk/2010/11/18/cern_antimatter_bomb/

                  Zukunft  CERN

„Die Welt“ schreibt am 7.2.14. Das europäische Kernforschungszentrum Cern erwägt den Bau eines neuen gigantischen Teilchenbeschleunigers. Unter der Erde zwischen Frankreich und der Schweiz könnte künftig ein bis zu 100 Kilometer langer Ringtunnel gebaut werden, teilte die Forschungseinrichtung in Genf mit.

Nächster Teilchenbeschleuniger…..

Weltweit wird derzeit das nächste große Zukunftsprojekt der Teilchenphysik vorbereitet – der Internationale Linearcollider ILC. Die über dreißig Kilometer lange Anlage wird einmalige Chancen eröffnen, zentrale naturwissenschaftliche Fragen zur Natur von Materie, Energie, Raum und Zeit zu untersuchen.
Leistungsstärkster Beschleuniger der Welt ist der Protonenbeschleuniger LHC in Genf. Als „Entdeckungsmaschine“ wird der LHC erste Einsichten in das Neuland hoher Energien liefern. Die großen Rätsel des Universums werden sich jedoch nur in Verbindung mit einer weiteren „Präzisionsmaschine“ lösen lassen – einem Linearbeschleuniger: Internationale Linearcollider ILC. , in dem Elektronen und Positronen bei höchsten Energien zusammenstoßen.

                        Kritik:          
   
Es ist ja nicht’s einzuwenden das Wissenschaft betrieben wird.Viele Dinge hat man ehrungen die für die Menschen hilfreich waren.Aber das was CERN mit dem Teilchenbeschleuniger vorhat spielt in einer anderen Liga.Möge man den Worten von  Sergio Bertolucci glaube schenken dann gute Nacht Menschheit.Typisch ist auch wenn andere Wissenschaftler Kritik ausüben und auf die Gefahren hinweisen werden sie Mundtod gemacht.Selbst mit der Vorgehensweise mit dem Gericht prallt es bei CERN ab.Was ist mit der Sicherheit?Warum geht CERN der Sicherheitsfrage nicht nach ?Die können tun und machen und keine obere Justiz oder Staat scheint es zu interessieren.Ganz im Gegenteil es scheint das sie alle mit CERN verbündet sind und sie wollen es.     

    Offizielle Webseite von CERN

Link: http://home.web.cern.ch/
                         

              
Mein eigener Kommentar dazu:

Eindeutige Worte.Die Physiker arbeiten daran ein Portal zu öffnen.So wie es aussieht ist denen selbst nicht klar was dann wirklich geschieht.Ob dann Wesen kommen oder ob man Zeitsprünge etc machen kann.Eins ist klar..es ist nicht’s gutes. Hinzu kommt noch das alles dafür spricht aufgrund das sie bei dem  Teilchenbeschleuniger die Energie TeV in der Zukunft erhöhen wollen das sie auf der Suche nach diesem Material „Antimaterie“sind.

…eine Sache noch .Da gibt es doch das Tor von Peru und die Legende spricht von einer runde Scheibe ….kann es sein das man mit Hilfe von einem  Teilchenbeschleuniger versucht die Funktion wieder herzustellen…?Was aber noch viel interessanter ist. Es wird von einem blauen Licht gesprochen….CERN Physiker Michael Doser  spricht  auch von einem blauen Licht.
Zitat: Sogar das blaue Leuchten der Antimaterie im Zylinder ist realistisch.

Legende….das Tor von  Peru.
…. am Tor angekommen, zeigte er einigen anwesenden Indios seine Scheibe und öffnete damit auf geheimnisvolle Weise das Portal. Der Legende nach erstrahlte dahinter ein Tunnel in blauem Licht….

Beitrag hier: Tor von Peru

                        

Veröffentlicht von Aufgewacht

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