Der Attentäter aus Köln 17.10.2015

Original Artikel  Kölner Express 21.10.2015

KÖLN –
Seit Sonntag sitzt Frank S. im Klingelpütz. Er steht dort unter besonderer Beobachtung. Vermutlich, weil er vor drei Monaten versucht hat sich das Leben zu nehmen.
Heißt: Alle 15 Minuten schauen die JVA-Angestellten in seiner Zelle nach ihm.
Doch die Umstände seiner Unterbringung werfen weitere Fragen auf. Normalerweise kommen Tatverdächtige, die von der Polizei an die JVA überstellt werden erst ins Haus 1 (das Zugangshaus) und werden spätestens zwei Tage später in einem der anderen Hafthäuser (2-6) einquartiert.
Zuvor wird noch ein Datenblatt von dem Inhaftierten angelegt und ein Foto des Neuzugangs gemacht.
Nicht so bei Frank S. Nach EXPRESS-Informationen sitzt er immer noch im Zugangshaus, ist nicht fotografiert worden und auch die Angaben zu Beruf, letzte Meldeadresse, letzter Wohn- und der Geburtsort sind noch nicht im System vermerkt.
Ein Zufall? Fahrlässige Gefangenenaufnahme? Wohl kaum.
Die Umstände reihen sich ein in die weiteren Ungereimtheiten und nähren die Frage, ob eine höhere Behörde in die Personalie involviert ist, gar ihre schützende Hand über Frank S. hält.
Neben Neuzugängen wie Frank S. sitzen im Haus 1 der JVA Ossendorf nur Inhaftierte, die entweder zeitnah in eine andere Anstalt verlegt oder für Termine kurzzeitig die Anstalt verlassen müssen.
Er sitzt 23 Stunden am Tag in einem 8,5 Meter großen Haftraum. Kein TV, kein Leih-Radio, denn solche Dinge werden im Zugangshaus so gut wie nie ausgegeben. Morgens um 6 Uhr wird S. geweckt und ihm sein Frühstück gebracht. Für immerhin eine Sunde am Tag darf er zusammen mit anderen Insassen raus auf den Freigängerhof.
Obwohl ihm vom Gesetz her bis zu 15 Jahre Haft drohen, macht er laut Insidern auch in der Anstalt einen absolut gefassten, abgeklärten und fast gleichgültigen Eindruck.

Quelle: http://www.express.de/koeln/reker-attentaeter-unter-besonderer-beobachtung-was-laeuft-da-mit-frank-s–in-der-koelner-jva-,2856,32223878.html?originalReferrer=&originalReferrer=

Eigener Kommentar: Wenn schon die  Lokalzeitung so einen  Bericht veröffentlicht,da liegt es nahe das an der Sache etwas nicht stimmt.Von meiner Seite keine weiteren Fragen.

Veröffentlicht von Aufgewacht

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Ein Gedanke zu “Der Attentäter aus Köln 17.10.2015

  1. Es wird immer bizarrer zu diesem Fall Die Bildzeitung schreibt am 22.10.2015 War Reker-Attentäter Spitzel
    für den Verfassungsschutz? Es ist ein erschreckender Verdacht: War der brutale Messer-Attentäter von Köln, Frank S. (44), ein V-Mann des Verfassungsschutzes?
    Diese Frage stellt die Bundestagsfraktion der Grünen in einer Kleinen Anfrage, macht den brutalen Anschlag auf Kölns inzwischen gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (58, parteilos) damit zum Thema für den Bundestag.

    Quelle: http://www.bild.de/regional/koeln/henriette-reker/ist-der-attentaeter-ein-spitzel-des-verfassungsschutz-43097918.bild.html

    ————————————————

    Medien allgemein:

    Ein dickes Sorry an die Bevölkerung aber haben wir nicht gewusst das der Attentäter Frank S. ein V Mann ist oder sein könnte.

    Vielen dank an die Verantwortlichen das ihr immer Informationen veröffentlicht die keiner versteht.Mehr Verwirrung als Klarheit.Ein klassisches Beispiel für Manipulation.

    Lg Aufgewacht

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