„Smart Borders“ „Intelligente Grenzen“

Frankreich fordert eine weltweite biometrische Datenbank und begründet dies mit Kostenersparnis.

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Deutsche Testumgebung für das Pilotprojekt „Intelligente Grenzen“.

Die französische Regierung fordert die EU-Mitgliedsstaaten auf, das geplante System „Intelligente Grenzen“ („Smart Borders“) auf Staatsangehörige der Europäischen Union auszuweiten. Dies geht aus einem Papier mit dem Titel „Intelligente Grenzen für alle“ hervor, das die französische Delegation der EU-Ratsarbeitsgruppe „Grenzen“ vorgelegt hat. Die derzeit nur für Angehörige von Drittstaaten geplante Datensammlung würde auf diese Weise zu einer weltweiten biometrischen Datenbank.
Frankreich begründet seinen Vorstoß mit einem gestiegenen Passagieraufkommen, einem „unvorgesehenen Migrationsdruck“ und „erhöhter Bedrohung durch Terrorismus“. Deshalb würden neue Werkzeuge zur Kontrolle der EU-Außengrenzen benötigt.

Quelle:
http://www.appy-geek.com/Web/ArticleWeb.aspx?regionid=9&articleid=49863964

Veröffentlicht von Aufgewacht

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Ein Gedanke zu “„Smart Borders“ „Intelligente Grenzen“

  1. darauf habe ich gewartet, eine weltweite biometrische erfassung aller bürger. noch mehr daten, die der staat von seinem bürger erfassen will und die ausrede des hohen migrationsdrucks kommt wie gerufen.
    vielleicht kommt doch noch rfid chip für alle, der im nacken eingepflanzt würde.

    Gefällt 1 Person

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