Ushuaia

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Ushuaia ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego und hat Anspruch den Titel „Südlichste Stadt der Welt“ zu tragen.Die Stadt lebt hauptsächlich durch den Tourismus.
Am 14. September 2004 fällt eigenartige Feuerkugel vom Himmel. Zeugen berichten von einem Objekt der etwa 6mx30m gross war. Allerdings kann es sich dabei nicht um einen Meteor gehandelt haben, da man das Gebiet, wo das Obejkt niedergegangen ist, nichts der gleichen gefunden hat. Keine Überreste eines Meteors waren auffindbar, nur ein komplett zerstörtes Waldstück.
Dr. Daniel Rogelio (Geologische Wissenschaft) geht zwar davon aus, dass es sich dabei um einen Meteor gehandelt hat, aber meint, dass es schon Aussergewöhnlich ist, was er den Augenzeugenberichten entnehmen kann, wie z.b. die verändernden Farben während des Fluges über den Himmel.
Einen Tag später am15.9.2004 haben mehrere Augenzeugen wieder davon berichtet, eigenartige Feuerbälle am Himmel gesehen zu haben. Eigenartigerweise wiederum in etwa der gleichen Zeit wie am Vortag.
Während der nächsten Tag ging eine Forschergruppe auf die Suche nach dem Ursprung des zerstörten Gebietes. Sie fanden keinen Krater, aber ein offensichtlich zerstörtes Gebiet. Was man aber gefunden hat ist die Präsenz des radioaktiven Cäsium 137.
Quelle: https://exopolitikschweiz.wordpress.com

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Bilder und original Bericht  Quelle:
http://www.visionovni.com.ar/modules/news/article.php?storyid=1326

pravada.ru schreibt am 27.9.2004

Ein mysteriöser Feuertornado, der durch die Dschungel gerissen ist, hatte Bäume in einigen Bereichen herausgerissen, während er die Vegetation unberührt verlassen hat.
Bei der Nacht vom 14. September 2004 haben viele Menschen eine Chance bekommen, den Fall eines Feuergegenstands in der Nähe von der südlichen argentinischen Stadt Ushuaia zu bezeugen. Weitere Suchen im Gebiet haben faszinierende Ergebnisse nachgegeben: Der Bereich von etwa 150 sq Metern hatte gar keine Bäume. Auf den ersten Blick ist es erschienen, als ob die Bäume gefällt wurden; jedoch ist die ganze Vegetation unberührt geblieben. Mehr, gemäß den argentinischen Medien, waren Wissenschaftler unfähig zu finden, dass irgendwelche Spuren des mysteriösen Feuers einwenden, dass die Wälder “eingeschmolzen” hatte. Am nächsten Tag, am 15. September, wurde ein anderer Feuergegenstand in diesem demselben Gebiet entdeckt.
Quelle: http://english.pravda.ru/science/tech/27-09-2004/7108-fireball-0/

Argentinien 01 .02 .2015

Zeugen in Brasilien und Argentinien machten am Himmel eine eigenartige Beobachtung : Ein brennendes unbekanntes Flugobjekt bewegte sich langsam in Richtung Erde .
Das Objekt besaß eine V -Form und schien während seines Fluges auch die Richtung zu ändern .
Eine mögliche Erklärung für den Vorfall gab Dr . Sheila Kanani von der Royal Astronomical Society in Großbritannien . Sie sagte : „Ich bin mir ziemlich sicher , dass nur etwas in der Atmosphäre verglühte . Es war definitiv kein Komet.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/1140719/brasilien-argentinien-brennendes-ufo-am-himmel-gesichtet

Am 6.1.2014 meldet N24

Am Abend des 6. Januar 2014 störte ein unbekanntes Flugobjekt über dem Airportgelände den Flugbetrieb in Bremen.

Eine Lotse im Bremer Tower hatte auf dem Radar ein Flackern bemerkt und dann ein fliegendes Etwas gesehen. „Es hatte Positionsleuchten, ganz normal, rot, grün, auf jeder Seite ein Landelicht“, berichtete die Pressesprecherin der Deutschen Flugsicherung, Anja Naumann. Die Polizei informierte nach Angaben von Sprecher Nils Matthiesen sofort alle Streifenwagen. Kurze Zeit später meldeten sich zwei Beamte, die gerade in der Nähe des Weserstadions unterwegs waren. Sie sahen ein leuchtendes, hubschrauberähnliches Objekt.
Das fliegende Etwas schwirrte nach Angaben der Flugsicherung zunächst im Anflugbereich des Flughafens herum. „Danach hat sich das Objekt Richtung Stadt zurückgezogen“, sagte sie. Auch über dem Dom sei es gesichtet worden. Derzeit sei noch nicht einmal klar, ob es ein bemanntes oder unbemanntes Objekt war.
Für Polizei und Flugsicherung ist der Fall etwas Neues. „Das gab es in dieser Form noch nicht“, sagte Matthiesen. Es würden zwar immer mal wieder Objekte am Himmel gesichtet, aber solche Auswirkungen habe es bislang nicht gegeben

Aus Sicht des Mannheimer Ufo-Erforschers Werner Walter gibt es eine einfache natürliche Erklärung. Seiner Einschätzung nach ist der Auslöser ein sogenannter Radarengel, wie Walter der Nachrichtenagentur dpa sagte. „Wenn Radarsignale ausgeschickt werden, dann brechen die sich irgendwo, am Hochhaus, am Baum oder weiß der Geier wo – und sorgen eben für Falschsignale.“

Quelle:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4084404/-ufo–in-bremen-gibt-raetsel-auf.html

Radarengel ???
Dabei machten doch zwei Polizisten die Aussage“ Sie sahen ein leuchtendes, hubschrauberähnliches Objekt“

Gefunden: Ein Feuertornado mit der Kamera eingefangen in der Nacht vom 14. September 2004 in der Nähe der südlichen argentinischen Stadt Ushuaia.
Quelle:
http://www.amusingplanet.com/2012/09/terrifying-yet-beautiful-pictures-of.html?m=1

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Info: Was ist ein Feuertornado?
Es handelt sich dabei nicht um echteTornados, sondern um Kleintromben, die man mit Staubteufeln vergleichen kann. In diesem Gebilde ist die Strömungsgeschwindigkeit sehr groß und es wird durch die Luft ständig neuer Sauerstoff zugeführt, der dafür sorgt, dass die Verbrennung sehr intensiv wirkt.

Zum Vergleich Bäume nach einem Waldbrand

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Was ist Cäsium 137 ??

Wald und Forstwirtschaft Sachsen schreibt:

Das 1986 nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl zunächst nur oberflächlich vorhandene radioaktive Cäsium-137 gelangte später in tiefere Bodenschichten und wurde vor allem auf Waldböden von Pflanzen und Pilzen aufgenommen. Da Pflanzen und Pilze den Wildtieren als Nahrung dienen, kann sich das Cäsium-137 im Muskelfleisch und in den Organen des Wildes befinden. Allerdings wird das Cäsium auf Grund seiner durchschnittlichen biologischen Halbwertzeit von etwa 20 Tagen auf natürlichem Weg (Kot und Harn) auch wieder ausgeschieden (keine Akkumulation).
Der Cäsium-137-Gehalt im Wildfleisch nimmt deshalb mit zunehmendem Alter auch nicht zu, sondern schwankt im Jahresverlauf in Abhängigkeit von der jeweils aufgenommenen Nahrung. Die besondere Cäsium-137-Belastung von Schwarzwild wird in der Fachliteratur vor allem auf die besondere Ernährungsweise dieser Wildart, unter anderem die Aufnahme von unterirdisch wachsenden Hirschtrüffeln, zurückgeführt. Wildschweine können durch die Nutzung eines wechselnden Nahrungsangebotes im Jahresverlauf stark schwankende Belastungen mit Cäsium-137 aufweisen. Daher werden sowohl regional als auch saisonal zwischen erlegten Stücken deutliche Unterschiede in der Belastung festgestellt.
Vorangegangene Messprogramme im Freistaat Sachsen führten zu der Feststellung, dass es aufgrund der Bodenbelastung im walddominierten Süden des Vogtlandkreises regelmäßig zu Überschreitungen der Cäsium-137-Grenzwerte beim Schwarzwild kommt. Bei Untersuchungen von Rot- und Rehwild wurden demgegenüber keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Ursächlich hierfür sind vor allem die anderen Ernährungsgewohnheiten dieser Wildarte

Der Fokus schreibt:
Radioaktive Stoffe sind unsichtbar und geruchsfrei . Und doch können sie einen Menschen krank machen – oder sogar töten. Seit der Atomkatastrophe in Tschernobyl wissen Forscher – zumindest bei einigen Substanzen – ziemlich genau, welche Schäden sie im menschlichen Organismus verursachen können.
Radioaktives Cäsium mit physikalischen Halbwertszeiten von zwei bzw. 30 Jahren zum Beispiel verhält sich chemisch wie das ungefährliche Kalium. Gelangt es über die die Nahrung oder das Trinkwasser in den Körper, wird es überwiegend in Muskel- und Organgewebe gespeichert. Die Strahlung verteilt sich mehr oder weniger gleichmäßig im ganzen Körper.
Durch den natürlichen Stoffwechsel wird der Stoff abhängig von Alter und Geschlecht mit einer Halbwertszeit von etwa 110 Tagen wieder ausgeschieden. Bei sehr hohen aufgenommenen Dosen kann die Ausscheidung durch aufwändige medizinische Maßnahmen beschleunigt werden, um die Strahlenbelastung durch Cäsium zu senken. Sinnvoller ist es jedoch, Lebensmittel und Trinkwasser regelmäßig auf ihre Strahlenwerte zu testen und – je nach Ergebnis – die Aufnahme auf diesem Wege zu verhindern.

Veröffentlicht von Aufgewacht

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