2015 das Jahr des Terrors

Ein Jahr das geprägt ist von Terroranschlägen.Insgesamt wurden von der offizieller Seite 18 Anschläge Weltweit gezählt in diesem Jahr (letzter Anschlag: Das Islamistische Attentat von Sarajevowar 18. November)

Gleich am Anfang des Jahres kam die Meldung.“Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag, der am 7. Januar 2015 auf die Redaktion derSatirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris verübt wurde“.

Danach in

Tunesien 18. März 2015
Kenya 02. April 2015
Bosnien Herzegowina 27. April 2015
Tunesien 26. Juni 2015
Kuwait 26. Juni 2015
Somalia 26. Juni 2015
Somalia 10. Juli 2015
Nigeria 17. Juli 2015
Türkei 20. Juli 2015
Belgien 21. August 2015
Türkei 7. September 2015
Türkei 10. Oktober 2015
Ägypten/Saudi Arabien 31.Oktober2015
Libanon 12. November 2015
Irak 13. November 2015
Frankreich 13. November 2015
Bosnien und Herzegowina 18.November 2015

Gesamtzahl der Toten:             ca  948
Gesamtzahl der Verletzten:     ca 1235

Zwei Ereignisse schlugen eine  bestimmte Richtung ein der 7. Januar und der 13. November in Paris.

Punkt 1) Europa ist zusammengerückt auf der politischen  Ebene.

Punkt 2) Die Menschen werden offen für die Sicherheit und gewöhnen sich dran.

In Bremen 28.2.2015

Terrorwarnung in Bremen: Die Polizei hat Hinweise auf eine Gefahr durch gewaltbereite Islamisten und verstärkt sichtbar den Schutz in der Stadt.

Polizisten mit Schutzwesten und Maschinenpistolen am Bremer Marktplatz. Kleinbusse der Polizei stehen vor Rathaus und Parlament
Schwer bewaffnete Beamte in der Stadt

Am Samstagvormittag hatte die Polizei in der Hansestadt einen Großeinsatz gestartet. Den ganzen Tag über war sie mit schwer bewaffneten Beamten präsent und schützte herausgehobene Orte wie die Jüdische Gemeinde, das Rathaus oder den Marktplatz.
Am Freitagabend habe eine Bundesbehörde auf Aktivitäten potenzieller islamistischer Gefährder in Bremen hingewiesen, so die Behörden. Zur Abwehr dieser Gefahr gehörten unter anderem „Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum“. Welche Befürchtungen die Behörden konkret hegen, ist derzeit nicht bekannt. Ein Sprecher wollte keine weiteren Einzelheiten nennen.Tagesschau.de

Wie ging es weiter ?

1.März.2015 Bei einem Anti-Terror-Einsatz in Bremen hat die Polizei einen zweiten Mann festgenommen. Genau wie der erste Verdächtige ist er mittlerweile wieder freigelassen worden. Die Polizei patrouilliert weiter in der Hansestadt.

Das Argument für die präsent der Polizei in Bremen war

Nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums steht Deutschland nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrors. „Hieraus resultiert eine hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität real werden kann“, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Sonntag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur Frankfurt.

Gegenwart:
Die französische Nationalversammlung hat den Ausnahmezustand nach den Anschlägen von Paris um drei Monate verlängert. Präsident Hollande trifft sich am Nachmittag mit seinem Sicherheitskabinett. Frankreichs Staatschef François Hollande hatte den Ausnahmezustand wenige Stunden nach den Anschlägen vom vergangenen Freitagabend verhängt. Er kann laut Gesetz zunächst nur für zwölf Tage verhängt werden. Eine Verlängerung darüber hinaus bedarf eines eigenen Gesetzes und damit der Zustimmung des Parlaments

Welche konsequenten hat das ?

Hausarrest

Es gibt bereits Regelungen zum Hausarrest, die aber nun verschärft werden sollen. Personen, die ernsthaft im Verdacht stehen, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu bedrohen, sollen mit Hausarrest belegt werden können. Betroffenen könnte untersagt werden, mit anderen Verdächtigen in Kontakt zu treten und die Papiere können ihnen abgenommen werden.

Hausdurchsuchungen

Ausdrücklich erwähnt wird nun, dass auch elektronische Daten etwa auf Computern sichergestellt werden können. Die Büros sensibler Berufsgruppen wie Abgeordnete, Anwälte, Richter, Staatsanwälte oder Journalisten sollen laut Vorschlag künftig für Durchsuchungen tabu sein.

Pressefreiheit

Die Möglichkeit zur „Kontrolle der Presse“ im alten Gesetz wird abgeschafft.

Auflösung von Vereinigungen

Während des Ausnahmezustands sollen Gruppierungen, die als „schwere Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ eingestuft werden, aufgelöst werden können

Ausländische Kämpfer

Franzosen, die sich im Ausland als terroristische Kämpfer verdingen, sollen zudem bei ihrer Rückkehr nach Frankreich schärfer überwacht werden. Zweistaatlern soll auch die Einreise verweigert werden können, wenn sie als Terror-Risiko eingestuft werden.

Verlängerung des Ausnahmezustands

Der Ausnahmezustand in Frankreich wird vorerst für eine Dauer von zwölf Tagen verhängt. Er gilt aktuell seit dem Samstag und soll nun ab dem 26. November um drei Monate verlängert werden.

Mehr Sicherheitskräfte

Im Sicherheitsapparat sollen 8.500 zusätzliche Stellen entstehen, 5.000 davon bei Polizei und Gendarmerie, 2.500 im Justizministerium und 1.000 beim Zoll.

Quelle: http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/41061656

Belgien Ausnahmezustand  21.November 2015

Kein U-Bahn-Verkehr, keine Konzerte, das Atomium geschlossen und abgesagte Fußballspiele: Brüssel steht an diesem Samstag still. Die Regierung spricht von der konkreten Gefahr eines Anschlags. Sie hob die Terrorwarnung für die Hauptstadt Brüssel auf die höchste Stufe an.

Was bedeuten die verschiedenen Terrorwarnstufen in Belgien?

Vierstufige Skala

Stufe 1

Bei Stufe 1 wird die Gefahr als sehr gering eingeschätzt.

Stufe 2

Bei der Terrorwarnstufe 2 ist ein Anschlag „wenig wahrscheinlich“. Seit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 befindet sich im Prinzip die Warnstufe für ganz Belgien auf Stufe 2.

Stufe 3

Die Terrorwarnstufe 3 bezeichnet eine „ernsthafte Bedrohung“. Sie trat generell und speziell für die Arbeit der Polizeidienste Mitte Januar 2015 in Kraft, nachdem in Verviers mehrere Anti-Terrormaßnahmen ergriffen worden waren. Allgemein galt dieses Niveau bis zum 9. März 2015, für die Polizeidienste wurde die Terrorwarnstufe dann Ende Oktober von 3 auf 2 gesenkt.
Unmittelbar nach den Terroranschlägen in Paris am vergangenen Freitag wurde beschlossen, die Warnstufe für Großveranstaltungen in Belgien auf Stufe 3 zu erhöhen – und seit Dienstag gilt diese Stufe nun auch ganz allgemein. Terrorwarnstufe 3 gilt auch häufig vorübergehend oder an bestimmten Orten, beispielsweise anlässlich eines EU-Gipfels. Sie gilt dauerhaft im Umfeld der US-amerikanischen Botschaft sowie für jüdische und israelische Einrichtungen.

Stufe 4

Terrorwarnstufe 4 gibt an, dass die Gefahr „sehr ernst“ ist und ein Anschlag unmittelbar bevorstehen könnte.

Quelle: http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?nomobil=1&aid=

Kritik:
Frieden ja!!
Aber bekanntlich lähmt die Angst.
Wenn die Angst ausgenutzt wird, für etwas zu installieren was nicht gut ist für die Menschen dann ist es nicht richtig das man über Frieden und Sicherheit spricht und am Ende ist das Volk überwacht und unter Kontrolle.

Veröffentlicht von Aufgewacht

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13 Gedanken zu “2015 das Jahr des Terrors

    1. Ja,leider sieht ziemlich düster aus in der Welt.Ich persönlich denke das beste draus machen.Wie lange geht es schon mit dem Terror und was wird dagegen gemacht?Mir kommt es so vor das zwar gesagt wird von der politische Seite wir bekämpfen den Terror,aber es wird schlimmer statt besser

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      1. Das Gefühl habe ich leider auch, wobei der Terror rückt jetzt immer näher und das macht mir ein wenig Angst…. Vielleicht sollten sich alle Staaten mal verbünden und gemeinsam den Wahnsinn bekämpfen. Wir werden sehen….

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      2. Ich will’s mal vorsichtig ausdrücken Ich glaube genau das ist die Absicht die dahinter steckt.Das wir Menschen Angst bekommen sollen.Heute haben sie gebracht in den Nachrichten,der Terrorist aus Belgien ist nach Deutschland geflüchtet.Mir wäre es auch wohler wenn der Terror ein Ende hat

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  1. am freitag wird nach der zweiten lesung der bundestag grünes licht für den tornadoeinsatz über syrien zwecks aufklärung geben. mal abwarten wann der is sich dafür in deutschland rächen wird.
    wir leben in gefährlichen zeiten.

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