Europa Deutschland Flüchtlinge Zukunft

                     Kapitel 1

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Herzlich willkommen zu einen  neuen Beitrag.Heute geht es um das Thema:

Europa Deutschland Flüchtlinge Zukunft.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Frage bleibt immer noch offen wie es mit den Flüchtlingen in der Zukunft weitergeht.

.Das Wort des Jahres ist vor kurzem gewählt worden „Flüchtlinge“.

Info:
Das Wort des Jahres wurde in Deutschland erstmals 1971 und regelmäßig seit 1977 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden als sprachlicher Jahresrückblick herausgegeben und seit 1978 in der Zeitschrift Der Sprachdienst publiziert.

Platz 1   Flüchtlinge
Platz 2   Je suis Charlie
Platz 3   Grexit

Je suis Charlie (dt. „Ich bin Charlie“) .  ist ein Slogan, der unmittelbar nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 entstand und die Solidarität mit den ermordeten Redaktionsmitgliedern zum Ausdruck bringen soll.

Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit. Ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone und die damit verbundenen Vor- und Nachteile wurden erstmals 2009 und verstärkt seit 2014 öffentlich diskutiert.

Wikipedia schreibt: Bis 6. Dezember 2015 waren nach Presseinformationen insgesamt fast 990.000 Flüchtlinge und Migranten im EDV–System EASY (Erstverteilung der Asylbegehrenden) registriert; darunter 206.101, die im November hinzugekommenen sind. Rund 400.000 davon hatten bis Anfang Dezember 2015 noch keinen Asylantrag gestellt.Rund 330.000 Asylanträge konnten wegen des Kapazitätsengpasses beim BAMF bisher noch nicht bearbeitet und rund 356.000 noch nicht entschieden werden.

ZEIT-ONLINE schreibt am 22. Dezember 2015

UN zählt 2015 eine Million neue Flüchtlinge in Europa
Verfolgung, Krieg und Armut haben in diesem Jahr nach Einschätzung internationaler Organisationen mehr als eine Million Menschen zur Flucht nach Europa getrieben. Allein 972.500 Menschen kamen über das Mittelmeer, etwa 34.000 weitere nahmen den Landweg über die Türkei, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilten.

Deutschland verzeichnete bereits Anfang Dezember offiziell eine Million Flüchtlinge in diesem Jahr. Darin sind jedoch auch Menschen aus Europa enthalten, etwa aus den Balkanländern.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/un-fluechtlinge-europa-2015

                        Kapitel 2

Hier einige Zitaten aus den letzten Jahren wie Politiker,Journalisten über die Zukunft Europa und Deutschland  denken.

              

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“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Die nationale Souveränität war schließlich nicht so eine tolle Idee.” – Strobe Talbot, Stellvertretender Außenminister USA, Time, 20. Juli, 1992.

            

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“Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, die Loyalität zur Familie, das Nationalbewusstsein und die religiösen Dogmen aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren.” – G. Brock Chisolm, von 1948-1953 Generaldirektor der WHO (UN), Oktober 1945.

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Entwicklungsminister Gerd Müller rechnet nicht damit, dass in den nächsten Jahren weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden. Es würden gewaltige Entwicklungen auf Deutschland zukommen, wenn man nicht in einer neuen Dimension in der Entwicklungszusammenarbeit und bei den Investitionen in diesen Ländern reagiere. Das sagte Müller der Deutschen Presse-Agentur. Die Flüchtlingspolitik werde eine Aufgabe dieses Jahrzehnts bleiben, prognostiziert der CSU-Politiker.
19. Dezember 2015 Zeit.de

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“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.” Thomas P.M. Barnett ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie.2005

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“Ich hoffe, dass im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”  Ricardo Díez-Hochleitner Rodríguez , Präsident des Club of Rome, ZDF 24.1.1999.

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“Die Einwanderung ist eine ökonomische und moralische Notwendigkeit.” – Jacques Barrot (EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit), am 15. Oktober 2008.

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Anetta Kahane, deutsche Journalistin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung: “Immigration ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Immigration und sich wandelnde Bevölkerungen. Daher brauchen wir eine gute Politik der Immigration in ganz Europa. Wir sehen, dass die europäische Geschichte mit ihrer langandauernden Ära des Nationalismus und der kleinen Länder in eine Krise gerät. Es wird einer langen Zeit bedürfen, um die Situation zu verbessern, aber es muss passieren. Die Politik der Immigration in Europa muss verändert werden. Das ist sehr wichtig. Das Bildungssystem muss daran angepasst werden, dass Selbstverständnis der Staaten muss daran angepasst werden. Es gibt nicht mehr nur weiße oder nur schwedische, portugiesische oder rein deutsche, es sind multikulturelle Orte in der Welt.”

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Gregor Gysi  April 2015: “Wir müssen endlich begreifen, dass die Europäische Union ein Einwanderungsgebiet ist, dazu muss es Regeln geben, die müssen fair sein zwischen den 28 Mitgliedsländern, das muss entsprechend ausgehandelt werden und übrigens auch sehr zügig. Und neben der Einwanderung gibt es auch das Asylrecht. Auch das muss human in jeder Hinsicht gestaltet sein und zwar auch wiederum in allen EU-Ländern.”

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In Frankreich war es kein geringerer als der das französische Staatsoberhaupt Nicolas Sarkozy der den Franzosen die Rassenmischung („Le métissage“) als Pflicht auferlegte und im Falle einer Verweigerung gar staatliche Zwangsmaßnahmen ankündigte. Am 17. Dezember 2008 sagte Sarkozy: “Um welches Vorhaben geht es? Es geht darum, die Herausforderung der Rassenvermischung zu betonen. Die Rassenvermischung, die das 21. Jahrhundert fordert. Wir haben keine Wahl. Es geht hier um Verpflichtung. Es geht um eine zwingende Forderung. Es gibt keine Alternative. Mit dem Risiko, deswegen auf beträchtliche Probleme hinzusteuern. Wir müssen uns ändern, also werden wir uns ändern. Wir werden uns überall gleichzeitig ändern: in den Unternehmen, in der Verwaltung, in der Bildung, in den politischen Parteien und uns zu Ergebnissen verpflichten.

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Der ehemalige Berliner Staatssekretär Dr. Otto Uhlitz: (in F. Fischer, „Aspekte der Souveränität“, Arndt Verlag, Kiel 1987): “Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hoch verräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können”.

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Auch in Bezug auf die Bildung wird sich Deutschland verändern. Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten, sagt de Maizière am 5. November 2015 in Berlin. Dies bedeute jedoch keine „dauerhafte Absenkung von Standards“. Dies sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen.“

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Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005: “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

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Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann hat sich in der Flüchtlingskrise gegen die Schließung von Grenzen ausgesprochen. „Das wäre das Ende von Schengen und der europäischen Idee“, sagte Faymann am 19. November 2015 im ARD-Morgenmagazin kurz vor einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin.

Die deutsche Kanzlerin Merkel und ihr österreichischer Amtskollege Faymann drücken aufs Tempo: Deutschland und Österreich wollen bei den EU-Ländern auf eine rasche Umsetzung der Beschlüsse zur Flüchtlingskrise drängen. Beide Regierungen hätten nun die gemeinsame Aufgabe, “jene Länder, die besonders betroffen sind, wachzurütteln bei der Umsetzung”, sagte Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann am 19. November 2015 bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Mit “jenen Ländern” sind natürlich die Osteuropäischen Staaten gemeint. Die Beschlüsse der EU zum weiteren Vorgehen seien richtig. Aber an der Umsetzung müsse “hart” gearbeitet werden, sagte Faymann. “Es kommt auf das Tempo an.”

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Die Welt schrieb  am 21. September 2015: “Merkel wird Europa verändern” – CDU-Vordenker Biedenkopf hält die Flüchtlingskrise für bedeutender als die Euro-Krise. Angela Merkel habe die Zeitenwende erkannt und verändere die Rolle des Kontinents in der Welt. (…) Biedenkopf: “Beim Euro ist ihr der Brückenschlag zur Empathie und zu Gefühlen nicht gelungen. Wer entwickelt auch schon Empathie für abstraktes Geld. Aber als die Flüchtlinge kamen, hat sie erkannt: Das ist eine wirkliche Zeitenwende. Sie wird Europa verändern und dessen Rolle in der Welt.”

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“Die Einwanderung ist eine ökonomische und moralische Notwendigkeit.” – Jacques Barrot (EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit), am 15. Oktober 2008.

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US-amerikanische Politologe George Friedman vor einiger Zeit in seinem Buch „Die nächsten 100 Jahre“ aufgestellt hat. Die anhaltende massive Zuwanderungswelle aus der Dritten Welt könnte dazu führen, dass sich der angekündigte Niedergang Deutschlands bereits wesentlich früher einstellt. Auch wenn bislang noch keine belastbaren Zahlen vorliegen, so ist inzwischen doch klar, dass mit jedem Tag, den die Politik offener Grenzen anhält, der deutschen Gesellschaft enorme finanzielle Belastungen aufgebürdet werden. Die Bundesregierung selbst kalkuliert mittlerweile allein für dieses Jahr mit Kosten von mindestens zehn Milliarden Euro für 800.000 Asylbewerber.”

Die Welt schrieb am 3. April 2015: “In 35 Jahren ist fast jeder zehnte Deutsche Muslim (…) Deutschland wird drittgrößte muslimische Gemeinschaft (…) Die Türkei und Russland ausgenommen, besitzt Großbritannien dann die größte muslimische Gemeinschaft mit 7,76 Millionen, gefolgt von Frankreich mit 7,54 Millionen und Deutschland mit 7 Millionen. Nach Angaben der Statistiker werden im Jahr 2050 nur noch 74,7 Millionen Menschen in Deutschland leben – zur Zeit sind es noch 80,7 Millionen. Der Anteil der Muslime an der gesamten Bevölkerung in Deutschland läge damit bei knapp zehn Prozent.”

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit bis zum nächsten Beitrag.

Veröffentlicht von Aufgewacht

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8 Gedanken zu “Europa Deutschland Flüchtlinge Zukunft

  1. du hast einen guten beitrag verfasst.
    allerdings halte ich die flüchtlingszahlen, die im beitrag zitiert werden für unrealistisch oder einfach zu gering angesetzt was nicht dein fehler ist.
    man sollte eher davon ausgehen, dass in 2015 ca. 1,5 miilionen asylanten nach deutschland einwandern und diese zahl ungefähr die näxten jahre so bleiben wird.
    das habe ich inner zeitung im netz gelesen.
    da deutsche politiker dazu übergehen die wahrheit zu verschweigen, weil sie die bevölkerung nicht verunsichern wollen, kann man mit einer höheren zahl von asylanten rechnen.
    zudem ist erdogan gerade dabei die pkk zu morden und wir sollten damit rechnen, dass auch kurden in deutschland asyl beantragen wollen.
    da ein absoluter frieden in syrien noch nicht erreicht ist, werden auch weiterhin menschen aus dem nahen osten zu uns kommen wollen.
    rechnet man damit, dass in einigen staaten in afrika auch bürgerkrieg herrscht, vervielfacht sich die zahl der asylanten erneut.

    lieber aufgewacht, ich wünsche dir einen gesunden jahreswechsel und dass du im neuen jahr weiterhin interessante beiträge schreibst.

    Gefällt 1 Person

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