Feldberg zwei Tote Skifahrer Hintergrund Info

Am letzten Sonntag 24.1.2016 sind zwei
Skifahrer tödlich verunglückt.Noch am selben Tag kam die Meldung.

Auf dem Feldberg im Südschwarzwald sind zwei Skifahrer so unglücklich zusammengeprallt, dass beide starben. Trotz einer 45-minütigen Reanimation konnte den beiden Männern am Sonntagnachmittag nicht mehr geholfen werden.

  .           Montag 25.1.2016

Die Polizei hat nach einem tödlichen Unfall am Feldberg die Ermittlungen aufgenommen. Zwei Skifahrer waren kollidiert und gestorben.
Tödliches Ende einer Skifahrt:

         Am gleichen Tag abends
Tödliches Ende einer Skifahrt: Zwei Männer stoßen kurz vor der Talstation zusammen, beide sterben. Der tragische Zwischenfall am Feldberg gibt Rätsel auf.
Zwei Männer stoßen kurz vor der Talstation zusammen, beide sterben. Der tragische Zwischenfall am Feldberg gibt Rätsel auf.
Kurz vor Liftschluss passiert es: Rund 100 Meter vor der Talstation des Lifts prallen die zwei Skifahrer so heftig zusammen, dass beide kurz nach der Kollision an ihren schweren Verletzungen sterben. Bei beiden Skifahrern handelte es sich nicht um Anfänger, teilt die Polizei später mit.
               
      Dienstag   26.1.2016
Skifahrer-Kollision am Feldberg: Hintergründe weiter unklar
Wie konnte es zu dem tragischen Skiunglück im Schwarzwald kommen? Die Behörden erhoffen sich von der Obduktion der Leichen Aufklärung.

        Am Abend gleicher Tag

Die beiden im Schwarzwald verunglückten Skifahrer starben nicht durch ihren Zusammenstoß, sondern weil sie kurz darauf mit dem Mast einer Schneekanone zusammenprallten. Das hat die Obduktion der Toten ergeben, teilte die Polizei mit.

           Mittwoch 27.1.2016
Die Obduktionsergebnisse zu dem tödlichen Skiunfall auf dem Feldberg liegen jetzt vor. Die wichtigsten Fragen sind nun geklärt.
Die Obduktion und Zeugenaussagen haben Klarheit gebracht: Die beiden Männer sind am späten Sonntagnachmittag in der Nähes des Resiliftes gestorben, als sie auf den Mast der Schneekanone prallten. Das bestätigt Michael Mächtel, der Pressesprecher der zuständigen Staatswaltschaft Freiburg, gegenüber dem Südkurier.

Die Badische Zeitung schrieb 27.1.2016
Nach dem tödlichen Skiunfall auf dem Feldberg hat ein Mann aus Bruchsal Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge erstattet. Doch Experten widersprechen. Der Vater von drei Kindern, die auch Ski fahren, war am vergangenen Sonntag auf dem Feldberg. Er hält die Verkehrssicherungspflicht des Lift- und Pistenbetreibers, des Liftverbundes Feldberg, für nicht ausreichend ausgeführt. Der Mast einer Schneekanone, an dem sich das Unglück ereignete, sei nicht ausreichend gegen Zusammenstöße gesichert, behauptet er. Die Betreiberseite und Skiexperten bestreiten das.
             Südkurier schrieb 29.01.2016
Ein Mann aus der Nähe von Bruchsal hat nach dem Ski-Unglück den Liftverbund Feldberg und seinen Vorsitzenden Stefan Wirbser angezeigt. Der Liftbetreiber ist sich dagegen sicher, dass der Mast, gegen den die beiden Opfer geprallt sind, den Vorschriften entspricht.

Info
Stefan Wirbser Bürgermeister Feldberg

Südwest Presse schrieb 11. Januar 2012
Die Betreiber des größten Skigebietes im Land, dem Feldberg, setzen jede Nacht Schneekanonen ein. Doch diese Praxis ist umstritten. Vor der Wahl war die Sache für die Grünen klar. „Keine Zukunft hat für uns der alpine Wintersport in Baden-Württemberg“, stand in ihrem Wahlprogramm auf Seite 81.
Heute, mit der Realität der Regierungsarbeit konfrontiert, klingt die Aussage des Ministers für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde (Grüne), ganz anders: „Die Landesregierung misst dem Wintersport eine beachtliche Bedeutung zu“, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der CDU. Dies gelte insbesondere für die Region Hochschwarzwald/Feldberg.
Den Einsatz von Schneekanonen sehen die Grünen aber weiterhin kritisch. Die sollen lediglich als Ergänzung zum Naturschnee genutzt werden, nicht jedoch als Ersatz für echten Schnee oder zur Verlängerung der Saison.
Volker Haselbacher, Marketingchef des Liftverbunds Feldberg ist überzeugt: „Es wird uns noch lange geben“ und hebt die Bedeutung des Wintersports für die strukturschwache Region hervor. Im Winter 2010/2011 hätten knapp 240 000 Übernachtungsgäste rund 118 Millionen Euro ausgegeben. Er sagt: „Ohne die Schneekanonen wäre es nicht möglich.“ Auch deshalb hat die Gemeinde Feldberg vergangenes Jahr rund 700 000 Euro in Schneekanonen und Wasserleitungen investiert.
Der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Patrick Rapp ist sich sicher: „Der Wintersport im Land hat Zukunft.“ Trotz des Klimawandels werde es auch in Zukunft genügend Schneetage geben.

Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hält deren Einsatz für ein „ökologisches Ärgernis.“ Der Geschäftsführer des BUND aus Freiburg, Axel Mayer, sagt: „Wegen des Klimawandels braucht man Schneekanonen, aber sie beschleunigen ihn noch durch den hohen Energieverbrauch.“

Eigener Kommentar
Seit Jahren sind die Schneekanonen ein Streitgespräch.Die  einen sagen wir brauchen die Schneekanonen wegen dem Tourismus und die anderen sagen Nein aus verschiedenen Gründen.

Wäre da nicht die Schneekanone gestanden….
Dann kommt noch hinzu die Anzeige an den Bürgermeister und dem Liftbetreiber

….und wieder stehen die Schneekanonen im Gespräch
….und warum die zwei Skifahrer zusammengeprallt sind vor dem aufprall an dem Masten bleibt wahrscheinlich ein Rätsel

…zur Reihenfolge noch ein Gedanke

Offiziell wird gesagt:Die beiden Männer sind am späten Sonntagnachmittag in der Nähes des Resiliftes gestorben, als sie auf den Mast der Schneekanone prallten.

…wenn man als Helfer zum Unglücksort kommt und man sieht die zwei Verletzten  dort liegen dann ist doch die Schneekanone in der Nähe….ist es nicht wahrscheinlicher das die ersten Vermutungen dort liegen das die zwei Skifahrer  an die Schneekanone geprallt sind?

Veröffentlicht von Aufgewacht

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11 Gedanken zu “Feldberg zwei Tote Skifahrer Hintergrund Info

  1. Jeder Furz muss veröffentlicht und mit einer Meinung oder Bewertung oder Vermutung garniert werden. Ordentliches Recherchieren dauert zu lange und damit kann man kein Geld mehr verdienen. So werden wir immer häufiger mit einer Nachrichtenqualität belästigt, die noch weit unter dem Niveau der „stillen Post“ liegt.

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    1. Hey Womolix
      vielen Dank für deinen Kommentar und für die Offenheit.Da sind zwei Menschen tödlich verunglückt….Wenn es für dich nur einen Furz ist…Ok ist deine Sache und offen gesagt tust du mir leid wenn so deine Einstellung darüber ist wenn Menschen sterben…Ich weiß jetzt nicht genau was du damit meinst mit recherchieren….Ich kann dazu nur eins sagen…Alle große Verlage Spiegel Fokus etc haben darüber nur berichtet das der Masten den tödlichen Unfall herbeigeführt hat…das ein Mann Anzeige erstattet hat an den Liftbetreiber und den Bürgermeister weil er Vorsitzender ist das wiederum haben die regionalen Verlage geschrieben….soviel zum Thema recherchieren…und außerdem wenn wir gerade beim Thema sind..wenn man schon etwas sagt zu Journalismus und Geld verdienen…
      A)ich verdiene dabei kein Geld
      B) Es gibt freie Journalisten und angestellte Journalisten. Von den 45.000 festangestellten Journalisten in Deutschland gibt es ca 40.000 freiberufliche Journalisten.

      Das heißt im Klartext Ein freiberuflicher Journalist verdient nur dann Geld wenn es in der Zeitung veröffentlicht wird.Wenn die Agentur sagt dein Text passt uns nicht bekommt der Journalist kein Geld…und genau das ist das Dilemma was heute der Fall ist im Journalismus….entweder du schreibst wie die Agentur es will oder kein Geld…
      und ja es ist mein Kommentar den ich bewusst so geschrieben habe…und ich denke wäre die Anzeige nicht gewesen hätten die Zeitungen immer noch geschrieben ein rätselhafter Skiunfall….und wenn man die Berichte liest da ist sehr viel Geld investiert worden für neue Schneekanonen und es gibt andere Menschen die wollen das Schneekanonen abgeschafft werden am Feldberg…und jetzt der tödliche Unfall am Masten einer Schneekanone.Das ist für den Betreiber keine einfache Situation und sollte doch tatsächlich Mängeln an der Sicherheitsvorkerung am Masten sein….da wollte ich nicht in seiner Haut stecken…
      Aber wie gesagt ist meine Meinung…Ich kann es natürlich nicht beweisen…ich war auch nicht vor Ort…aber das eine Anzeige erstattet wurde wegen Sicherheitsmängeln sagt mir schon einiges….
      Lg Aufgewacht

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      1. Schade, dass ich hier falsch verstanden wurde. Ist wohl auch mein Fehler, denn ich hätte wohl ein paar Zeilen mehr investieren sollen, um eine nicht beabsichtigte Interpretation zu vermeiden.
        1. Die Tatsache, dass hier 2 Menschen gestorben sind ist natürlich kein Furz. keine Frage, da hast du Recht. darauf sollte sich die Aussage auch nicht beziehen, sondern auf deine Chronologie der Meldungen, die zeigt, wie jedes neue Detail, jeder neue Aspekt sofort in eine Nachricht umgemünzt werden muß (Journalisten, müssen davon leben – das ist ein Dilemma). Das trägt nicht zur Klärung der Sachverhalte bei, das verwirrt nur.
        2. Mit „schlecht recherchiert“ meine ich, dass eben nicht erst die Fakten zusammen getragen werden, sondern das Details oder Einzelheiten zur Nachricht gemacht „und gegebenenfalls mit Spekulationen angereichert“ werden weil, wie du richtig schreibst, die Agentur das so will. Und das kann sehr manipulativ werden.
        3. Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Einen tragischen Unfall nun in Verbindung zu bringen mit einer kontroversen Diskussion über das für und wieder von Schneekanonen ist für mich journalistischer Overkill. Nüchtern betrachtet geht es einfach nur darum: hat der Betreiber seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen oder nicht. Die beiden Skifahrer durften darauf vertrauen. Und vielleicht mußten sie ihr Vertrauen mit dem Leben bezahlen.

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      2. Hey Womolix
        warum schade?dafür sind Kommentare da um zu schreiben.Vielleicht ist auch mein Beitrag missverstandenen worden.Du hast es auf den Punkt gebracht.Ich zitiere dich

        „Nüchtern betrachtet geht es einfach nur darum:hat der Betreiber seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen oder nicht?“

        Genau das will ich auch mit meinem Beitrag ausdrücken aber gleichzeitig auch zeigen wie die Medien diesen Skiunfall berichteten….vom ersten Tag bis zu der Meldung Tod verursachte Masten der Schneekanone und die Meldung von dem Zeuge der Anzeige erstattete.
        Warum habe ich es so gemacht?
        Einmal um zu zeigen..das die großen Agenturen Spiegel Fokus etc nur geschrieben haben Tod durch Masten aber nicht die Anzeige (wegen Sicherheitsmängeln) von dem einen Zeuge.Punkt 1
        Warum haben sie nicht darüber berichtet??

        Zum Ablauf der Nachrichten über den Unfall
        Laut Medien sind sie zuerst zusammengeprallt danach sind beide an den Masten geprallt.

        Man muss sich mal in die Situation hineinversetzten…Es war ein Anfängerhügel also war der Hang nicht steil.Die beiden Skifahrer prallten zusammen purzelten danach prallten sie an den Masten der Schneekanone.Die Schneekanone muss unmittelbar in der Nähe sein bzw die zwei Personen liegen unmittelbar in der Nähe der Schneekanone…die können nicht weit davon entfernt sein..Es war ein Anfängerhügel also die Neigung war nicht so steil…sie prallten zusammen der erste Schwung wurde entkräftigt danach knallten sie gegen den Masten.wieder wurde die fliegkraft entkräftigt…
        Wie es auch sein mag die Schneekanone war unmittelbar in der Nähe
        Aber warum hat man die ersten zwei Tage gelesen durch den zusammenprall sind sie gestorben?
        Erst am Dienstag Abend kam die Meldung mit der Schneekanone aber kein Wort von einer Anzeige Spiegel Fokus etc..
        Die Art und Weise wie man darüber berichtete erinnert mich sehr stark an die Silvesternacht in Deutschland….Erst einige Tage später kam die Meldung mit den Übergriffen in Köln und wohlgemerkt später Hamburg Bielefeld etc…
        Was war hier der Hintergrund…durch Facebook wurde es öffentlich gemacht und dadurch haben die Politiker reagieren müssen….bzw sie haben Stellung nehmen müssen…wäre es in Facebook nicht bekannt geworden wann hätten Deutschland davon erfahren durch die Medien?
        So auch mit dem Skiunfall….wäre die Anzeige nicht gewesen hätte man jemals über den Masten der Schneekanone gehört…?und man darf nicht vergessen die zwei Männer sind gestorben weil sie gegen den Masten geprallt sind…

        Genau das ist der Punkt um was es mir geht bei diesem Beitrag…

        Hätten die Medien am ersten Tag oder zweiten Tag berichtet zum Beispiel

        Zwei Skifahrer sind tödlich verunglückt. Todesursache noch unklar.vielleicht war der Masten im weg oder so ähnlich dann wäre es auch ok gewesen aber stattdessen sind zwei Tage lang berichtet worden Todesursache zusammengeprallt..

        und die Anzeige hat mit Sicherheit Bewegung rein gebracht Bezug Schneekanone

        Lg Aufgewacht

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  2. Die Reihenfolge oder die Schneekanonen…2 Menschen sind gestorben…ohne Schneekanonen hätten sie vielleicht gar nicht Skifahren können und das Timing, so zusammen zu prallen, dass beide sterben hat schon fast etwas Unheimliches. Ich fahre Ski, sehr gerne und ich weiss um die Gefahren, durch meine Mitmenschen und die Stangen, Liftsäulen und Bäume. Und ja, das Leben ist gefährlich und manchmal ist es sehr tragisch und traurig.

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    1. Hi Erika
      zu deiner Frage…mit Reihenfolge meinte ich der Unfall Hergang…die ersten Tage kam die Meldung die Skifahrer wären zusammengeprallt…und rätselhaft wie es dazu kam…zwei Tage später kam die Meldung Masten Schneekanone war die Todesursache…der Abschlussbericht der Polizei bestätigt der Masten war die Ursache….Nochmal zurück zum ersten Tag Sonntag….wenn ein Helfer Ärzte etc an den Unfall Ort kommen und sehen die zwei verletze Männer und die Schneekanone steht unmittelbar in der Nähe…ist es nicht wahrscheinlicher das man zuerst denkt die Skifahrer sind an den Masten geprallt ..So hat man zuerst gehört die zwei Skifahrer sind zusammengeprallt …verstehst du wie ich es meine…?

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      1. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Skifahrer gleichzeitig und unabhängig in die gleiche Schneekanone fahren und daran die schweren Verletzungen davon trugen erscheint im ersten Moment der Aufregung unwahrscheinlicher, als dass zwei zu Bodengefallene zuerst ihre gemeinsame Nähe suchten. Und schon manch solcher Unglücksfall gereicht hat, um tödliche Verletzungen davon zu tragen. Ohne den unsäglichen Verlauf des zweiten Aufpralls. Daher, nein, muss nicht zwingend sofort auf die Schneekanone geschlossen werden. Wurde in diesem Fall eher zu politischen Intressen zweckentfremdet. Die Frage der Pflichtverletzung der Betreiber ist legitim. Sollte aber da auch schon enden. Das wenn und aber hier fehl am Platz erscheint. War aber eine sehr interessante Auflistung der Berichterstattung. Herzliche Grüsse aus den verschneiten Bergen, direkt von der Piste ;-). Nora

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      2. Hi Nora
        vielen Dank für deinen veranschaulichen Kommentar
        Klar sollte man auch beachten wenn da jetzt Helfer etc zum Unfallort kommen,das sie nicht Wissen was sie erwartet und die Aufregung ist da mit dabei …und es gibt wirklich Situationen bei Unfällen da kommt alles zusammen und man steht vorerst vor einem Rätsel.Keine Frage.
        Mir ging es um diesen Beitrag
        Was man veröffentlicht hat
        Wie man es veröffentlicht hat
        Wann etwas veröffentlicht wurde
        und vor allem wer hat veröffentlicht

        Ich denke schon das dieser Beitrag hier rein gehört….ein Leser denkt vielleicht anders darüber aber die Angehörigen oder Freunde von denen verunglückten denken anders darüber.Die wollen genau wissen was da passiert ist.So denke ich auch…

        Lg Aufgewacht

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