Der Mythos Peak Oil

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In diesem Beitrag geht es um die  voraussage von Peak Oil und Erdöl.Schon längere Zeit hört man in den Medien das die Ölressourcen auf der Welt knapp werden bzw bald verbraucht sind. Zumindest wird es so gesagt.

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Hier einen objektiven Überblick was die offizielle Seite dazu sagt und was Kritiker darüber schreiben.Im Kapitel eins wird  erläutert was genau Peak Oil ist und was die
Schulen,Wissenschaftlern etc lehren bzw sagen wie Erdöl entsteht.
Darüber hinaus gibt es Kritiker die sehen es anders mit der Entstehung von Erdöl und haben dafür eine andere Erklärung das im Kapitel zwei beschrieben wird.
                         Kapitel 1

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Das globale Ölfördermaximum (englisch Peak Oil) ist das zeitliche Maximum der weltweiten Förderrate von Rohöl. Dem Konzept eines Ölfördermaximums liegt die Annahme zugrunde, dass die Ölförderung und -produktion bereits lange vor der endgültigen Erschöpfung der Ölreserven aufgrund von mehreren Faktoren ein historisches Maximum erreichen wird und die Produktion danach irreversibel abfällt.Es geht auf Arbeiten des Geologen Marion King Hubbert aus den 1950er Jahren zurück. Hubbert prognostizierte im Jahr 1974 das Maximum der konventionellen Förderung für 1995, in absoluten Zahlen hat er aber nur einen Bruchteil des tatsächlich geförderten beziehungsweise vorgefundenen Rohöls angenommen.

Anfang und Mitte der 2000er Jahre erhielt das Konzept durch eine Reihe von Veröffentlichungen und populärwissenschaftliche Bücher weltweite Aufmerksamkeit. Die damals weitverbreitete Annahme, eine Reduktion der weltweiten Verfügbarkeit von Öl stehe unmittelbar bevor, hat sich jedoch nicht bewahrheitet. Aktuelle Prognosen liegen zwischen 2020 und 2030. Der Zeitpunkt und die Höhe des Maximums wurde durch die Einbindung von bislang nicht-konventionellen Vorkommen wie Schieferöl, Ölsand oder Tiefseevorkommen erneut verschoben. Im Gegensatz zum lokalen Ölfördermaximum hat sich das Konzept nicht als taugliches Prognoseinstrument für die globale Ölförderung erwiesen, in der Ölwirtschaft selber wird es für nicht besonders aussagekräftig gehalten.

Info:
Marion King Hubbert geboren 5. Oktober 1903 in San Saba, San Saba County, Texas; gestorben11. Oktober 1989 in Bethesda, Maryland.War ein US-amerikanischer Geologe und Geophysiker. Er arbeitete für das Shell Forschungslabor in Houston und leistete verschiedene bedeutende Beiträge zur Geologie und Geophysik, von denen sich einige auch auf politische Themenfelder auswirken (Peak-Oil, Energiepolitik). Oft wird auf ihn mit „M. King Hubbert“ oder „King Hubbert“ Bezug genommen. Hubbert war ein prominentes Mitglied der Technokratischen Bewegung.

Entstehung von Erdöl und Erdgas

Die Geschichte des Erdöls beginnt vor 150 Millionen Jahren: Dinosaurier beherrschen die Erde. In dieser Zeit hat das meiste heute geförderte Erdöl seinen Ursprung. Im Meer beginnt die lange, wundersame Verwandlung von Kleinstlebewesen und Pflanzen in „schwarzes Gold“.
So oder so ähnlich hört man es allgemein.

Lexikon „Fachbegriffe“

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Erdöl ist ein in der Natur vorkommendes Gemisch aus vielen verschiedenen Kohlenwasserstoffen. Man nimmt heute allgemein an, dass es letzlich aus tierischen und pflanzlichen Lebewesen vor Millionen von Jahren in vom offenem Meer abgeschlossenen Meeresbuchten und küstennahen Gewässern entstanden ist.

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Während die oberen Wasserschichten in diesen Gewässern reich an Sauerstoff und durch die Süßwasserzufuhr von den Randgebirgen her salzärmer sind, ist dagegen das Tiefenwasser wegen des fehlenden Sauerstoffs, des höheren Salzgehalts und des aus Fäulnisprozessen hervorgegangenen Schwefelwasserstoffs giftig. Meeresorganismen, die in diese Zone geraten, sterben ab. Die abgestorbenen Teile dieser Lebewesen sinken zu Boden und bilden einen Faulschlamm, der unter Sauerstoffabschluss (anaerobe Bedingungen) allmählich zersetzt und von weiteren Meeresablagerungen überdeckt wird. Unter Druck und Wärme erfolgte so eine allmähliche Umwandlung in Erdgas und in die zahlreichen Bestandteile des Erdöls. Fäunisprozesse, die in Anwesenheit von Sauerstoff (in aerober Umgebung) stattfinden, liefern als Endprodukte der Verwesung im Wesentlichen nur Wasser, Kohlenstoffdioxid, Ammoniak und Schwefelwasserstoff. Bis heute sind noch nicht alle Vorgänge der Erdölentstehung geklärt. Anhand der in erdölhaltigen Schichten gefundenen Fossilien lässt sich der Zeitpunkt der Entstehung der verschiedenen Vorkommen einigermassen genau bestimmen. Die ältesten Erdölvorkommen müssen vor rund 500 Millionen Jahren entstanden sein. Die jüngsten Vorkommen dürften erst wenige Millionen Jahre alt sein.

                          Kapitel 2

         Was sagen Kritiker darüber ?

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Pressesprecherin Dr. Claudia Braun „Die Probleme, an mehr Öl zu kommen, liegen derzeit nicht unter, sondern über der Erde…BP hat seit 14 Jahren in Folge seine Reserven zu über 100 Prozent erneuert, d. h., wir haben jedes Jahr mehr Öl gefunden als wir produziert und verkauft haben.“

Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt
„Der Irrglaube, dass unsere Energieversorgung auf Basis von Wind-, Wasser-, Sonnen- und Biomassekraftwerken zu realisieren sei, wird bereits in den Schulen vermittelt und in den meisten Medien verbreitet…Das kostet uns derzeit allerdings bereits jährlich 7 Mrd. Euro, zusätzlich zu den notwendigen Strom­erzeugungskosten von etwa 30 Mrd. Euro.“

Dr. Siegfried Emanuel Tischler
„Es ist offensichtlich, dass die Ölin­dustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten nicht mehr als relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden? Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen, innerhalb derer sich Öl hätte bilden können, und eine laterale Wanderung von Öl hätte über Hunderte von Kilometern zu erfolgen gehabt – noch dazu in vollkommen dichten, magmatisch-vulkanischen Gesteinen!“

Wissenswertes:
Zwischen 2000 und 2007 wurden 69 sog. „Elefanten“ entdeckt – Felder mit jeweils über 500 Mio. Barrel (1 Barrel = 159 Liter). 2007 kam noch ein „Gigant“ vor der Küste Brasiliens hinzu. Geschätztes Volumen: 33 Mrd. Barrel. Insgesamt sind rund 43 000  Ölfelder über den Globus verteilt.

Info:
Der deutsche Wissenschaftler Georgius Agricola prägte den Begriff „Fossil“ Mitte des 16. Jahrhunderts. Vom lateinischen „fossilium“ stammend, bedeutet es „ausgegraben“. Gut 200 Jahre später hat der russische Universalgelehrte Michail Lomonossow bezüglich des Erdöls die Hypothese vom „fossilen Treibstoff“ aufgestellt.

Prof. Wladimir Porfirjew 1956: „Rohöl und natürliches Erdgas stehen mit der biologischen Materie in den oberen Erdschichten in keinem wesentlichen Zusammenhang. Es handelt sich bei ihnen um ursprüngliche Stoffe, die aus großer Tiefe aufstiegen.“

Prof. Nikolai A. Kudrjawzew sagte im Jahr 1959.
Das man kein Öl aus pflanzlichem und tierischem Material im Labor erzeugen kann, welches natürlich vorkommendem Erdöl ähnlich ist.

Dr. J. F. Kenney,Geologe
Nur um die Menge Öl zu fördern, die das (saudi-arabische) Ölfeld Ghawar bis heute produziert habe, ein Quader von fossilen Überresten von Dinosauriern, 30,5 Kilometer tief, breit und lang erforderlich gewesen wäre, wenn man von einer 100-prozentigen Umsetzung der vorhandenen Materie ausgeht.’

Larry Cathles, Geochemiker
Das unter dem Golf von Mexiko Kohlenwasserstoffe durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs nach oben fließen – „jetzt“ – und nicht vor Millionen Jahren.

Der Focus schrieb am 12.08.2015

Bald feiert die Peak-Oil-Theorie ihren 60. Geburtstag. Sie besagt, dass das Maximum der Ölproduktion überschritten ist und dass die Fördermenge immer weiter sinkt. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Die Peak-Oil-Theorie gehört ins Reich der Fabeln und Legenden.

Die Firma Killus-Technik schreibt auf ihrer Webseite
Holzvergaser, Pelletkessel, Wärmepumpen, Gas-Brennwert-Heizung, Solaranlagen, Fußbodenheizungen, Speichertechnik etc.

                 Erdöl und Erdgas

Haben Sie manchmal auch schon ein schlechtes Gewissen, daß Sie zu viel Öl oder Gas verbrauchen? Daß wir so die erschöpflichen Vorräte an fossilen Brennstoffen aufbrauchen werden? Haben Sie auch schon gehört, daß die Ölpreise immer höher werden, weil es immer knapper wird? Nun, dazu ein paar wissenschaftliche Fakten mit praktischen Beispielen, die belegen, daß uns auch da ein recht großer Bär aufgebunden wird! Warum? Nun, fragen Sie die Erdöl-Riesen, die daran ja immer mehr verdienen, wenn die Preise höher sind.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie viele Pflanzen und Tiere in der Vergangenheit gelebt haben müssen, damit alle die Millionen von Tonnen an Erdöl und Erdgas, die wir schon verbraucht haben, daraus hätten entstehen können? Weil Kohle, Öl und Erdgas so entstanden sein sollen, werden sie ja fossile Brennstoffe genannt, also etwa „versteinerte“ Brennstoffe.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum denn in den Mooren, Seen und sonstigen Gegebenheiten heute nirgends „Zwischenstufen“ von entstehendem Erdöl aus den ja laufend absterbenden Pflanzen und Tieren existieren? Nein, alle toten Tiere und Pflanzen werden immer von Mikroorganismen umgesetzt und abgebaut! Es entsteht nirgends Öl, höchstens Methangas, das gleich in die Atmosphäre entweicht.

Haben Sie mitbekommen, daß jetzt Rußland Öl- und Gasexporteur Nummer eins der Welt ist? Dabei hatten alle „Fachleute“ vor 70 Jahren, ja sogar noch vor 40 Jahren gesagt, daß es in Rußland keine nennenswerten Öl- und Gasvorkommen gäbe! Woher kommen das Öl und das Gas? Aus supertiefen Bohrungen! Die Russen glaubten nämlich nach dem Zeiten Weltkrieg nicht mehr an die Theorie der biologischen Entstehung von Erdöl und fingen an, dieses Naturprodukt genauer zu untersuchen. Sie erkannten, daß es niemals durch natürliche Prozesse aus toter biologischer Masse hergestellt werden kann, wohl aber unter hohem Druck und hohen Temperaturen aus den Gesteinen im Erdinneren! So bohrten sie an geologischen Fehlstellen (wo die Erdrinde also Risse hat, die sehr tief ins Erdinnere reichen) zu bohren, und zwar tiefer als je nach Öl gebohrt wurde – bis 9.000 Meter etwa. Und sie fanden gegen alle „Theorien“ viel, viel Öl und Gas! Sehr viel!

Nach der üblichen Theorie, daß Erdöl ja biogenetischen Ursprungs ist, müßte es immer weniger werden und bald mal zu Ende sein. Der „Club of Rome“ hatte ja in den 70-er Jahren fälschlicherweise vorhergesagt, daß bis zum Jahr 2000 schon bald kein Öl mehr da sein würde. Doch tatsächlich werden die bekanntgegebenen vorhandenen Erdölvorkommen und -Lager seit den 70-er Jahren jedes Jahr mehr, obwohl wir ja immer mehr verbrauchen!

Die Erklärung für dieses Mysterium: Erdöl und Erdgas entstehen offensichtlich sehr tief in der Erde (geschätzte 100 Kilometer) und steigen in den Rissen der Kruste nach oben, wo wir sie dann irgendwann mal an der Oberfläche finden oder aus der Tiefe herauspumpen! Dieser Prozeß des Aufsteigens ist ganz natürlich. So wissen wir beispielsweise immer noch nicht, wie viel Erdöl am Meeresgrund in den Ozeanen überall herausquillt – laufend! Bekannt ist, daß im Golf von Mexiko wenigstens 60.000 Barrel Öl täglich aus der Erde kommen – ganz natürlich! Das geschieht dort an vielen Stellen, so daß es im Golf sogar ganze Asphaltvulkane gibt! Da das Erdgas sich im Wasser löst und die leichten Bestandteile aufsteigen, bildet sich aus den festeren und schwereren Bestandteilen an diesen Stellen ein Asphaltberg, von dessen riesigen Mengen von Teer ganze Kolonien von speziellen Tieren bestens leben!

Erdgas ist wie Erdöl in unbegrenzten Mengen in unserer Erde vorhanden. Allmählich spricht sich dies ja auch herum. Es schlägt sich auch im Gaspreis nieder, der bei uns nur noch wenig steigt und in den USA beispielsweise sehr stark gesunken ist.
Nun soll aber das sogenannte Fracking eingesetzt werden, um Gas aus dem Boden zu gewinnen. Wir lehnen dieses Verfahren ganz entschieden ab! Abgesehen davon, daß es sehr gut auch ohne geht, sind die Gefahren viel zu groß, daß durch die verwendeten giftigen Chemikalien und die unkontrollierbaren seismischen Bewegungen ganze Landstriche unbewohnbar werden!

Viel Interessanter wäre es, anzufangen die unermeßlichen Lagerstätten von Methanhydrat (auch Methaneis genannt) abzubauen. Unsere (Pseudo-) Umweltschützer schreien zwar sehr laut, daß dabei Methan in die Atmosphäre entweichen könnte, da sie dieses natürliche Gas für noch „klimaschädlicher“ als das lebensnotwendige und harmlose CO2 halten. Dabei ist es eine erwiesene Tatsache, daß sich Methan in der Atmosphäre maximal 2 Jahre halten kann, bevor es durch Luftsauerstoff, Ozon und Sonnenaktivität oxidiert wird. Obendrein ist ja genau die unvorstellbare riesige Menge an Methanhydrat überall auf dem Globus ein klarer Beweis dafür, daß dieses Methangas aus dem Inneren der Erde aufsteigt und zwar ununterbrochen. Ein großer Teil davon kommt auch völlig unbemerkt laufend in die Atmosphäre. Lesen Sie zur eigentlichen Bedeutung dieser Energiequelle den Artikel: „Im Meer lagert Gas für Millionen von Jahren“! Übrigens: Haben Sie gewußt, daß es auf dem Saturnmond Titan ganze Meere und Flüsse sowie Wolken und Regen aus flüssigem Erdgas, hauptsächlich Methan, gibt? Wohl kaum. Denn die Existenz von so unvorstellbaren Mengen von „organischen“ Verbindungen, die wir Erdgas und Erdöl nennen, auf einer Welt, die so weit von der Sonne entfernt ist, daß -179°C die Normaltemperatur ist, belegt ja wohl deutlichst, daß diese Stoffe vulkanischen und nicht biologischen Ursprungs sind!

Quelle: http://killus-technik.de

Quelle: http://www.pt-magazin.de/newsartikel/archive/2009/may/11/article/die-legende-von-peak-oil.html

Quelle: http://m.focus.de/finanzen/experten/rohmann/fragwuerdige-peak-oil-theorie-gut-fuer-deutsche-verbraucher-so-schnell-wird-erdoel-nicht-knapp_id_4829709.html

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marion_King_Hubbert

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum

Quelle: http://www.chemie-master.de/FrameHandler.php?loc=http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/e13.html

Veröffentlicht von Aufgewacht

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