Solar radiation management

Solar radiation management (SRM) Projekte (vorgeschlagen und theoretisch) sind eine Art von Klima-Engineering, die darauf abzielen Sonnenlicht zu reflektieren und damit die globale Erwärmung zu reduzieren.

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Bild oben:Einen vorgeschlagener solar radiation management.Ein Fesselballon mit Sulfat-Aerosole in die Stratosphäre zu injizieren.

Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering (SPICE)

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Bild oben: SPICE Projekt wurde getestet in einer Höhe von 1Km

War von Großbritannien finanzierte Regierung Geoengineering Forschungsprojekt(2010-2014), das die Möglichkeit der Injektion von Partikeln in die Stratosphäre von einem Fesselballon für die Zwecke der Solar radiation management.

Einen Artikel von SWR2

Klimarettung mit Nebenwirkungen

Über der Erde ein Sonnensegel aufspannen, um ihr Kühlung zu verschaffen und damit die Erderwärmung zu stoppen. Das klingt nach einer utopischen, aber schönen Idee, wenn man es visualisiert. Solche Bilder werden häufig bemüht, um den Begriff Geoengineering zu veranschaulichen. Kritiker hingegen vergleichen diese technischen Methoden, mit denen man aktiv in das Klimageschehen eingreift, mit einer Atombombe. Dennoch – erste Feldversuche werden gerade vorbereitet.
„Wahnsinnig, absolut verrückt und extrem wahnhaft“, das sagt der ehemalige US Vize-Präsident und Klimaaktivist Al Gore über Geoengineering. Weltweit arbeitet eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern daran. An den Forschungsergebnissen hat auch mittlerweile der amerikanische Geheimdienst Interesse. Die Debatte darüber gewinnt in den letzten Jahren an Fahrt.
Erste Feldversuche geplant
Selbst der Weltklimarat IPCC widmet sich dem Thema in seinen jüngsten Berichten. Vor ein paar Wochen hat die Nationale Akademie der Wissenschaften, die die amerikanische Regierung berät, einen Bericht vorgelegt, in dem sie explizit weitere Forschung empfiehlt, gegebenenfalls sogar kleine Feldversuche. Für Kritiker ist das ein Tabubruch. Der Havard-Wissenschaftler David Keith will nicht mehr länger am Computer das Klima manipulieren, sondern raus ins Feld:

Kritik: Klimaveränderung für militärische Zwecke
Seine Pläne stoßen bei vielen seiner Kollegen auf Kritik, auch wenn sie ihn als Wissenschaftler schätzen, wie die meisten betonen. Für den Physiker Alan Robock von der Rutgers Universität in New Jersey kommt der Feldversuch zu früh. Er hat 26 Gründe aufgeschrieben, warum Geoengineering eine schlechte Idee ist. Einer davon: Die Methode könnte auch als Waffe, zu militärischen Zwecken, missbraucht werden. Vor ein paar Jahren bekam er einen Anruf. Der amerikanische Geheimdienst war dran.
Die CIA wollte wissen, ob andere Länder unser Klima kontrollieren könnten und ob wir das bemerken würden. Meine Antwort war: Ja.

Quelle: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Solar_radiation_management

Quelle: http://www.swr.de/swr2/wissen/klimarettung-mit-nebenwirkungen/-/id=661224/did=15187922/nid=661224/ihvnd8/index.html

Veröffentlicht von Aufgewacht

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