Project Ara und andere Dinge

Welche Auswirkungen hat Project Ara für den Mensch?

Ist es nur ein harmloses Smartphone für die neue Generation oder steckt da etwas anderes dahinter?

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Project Ara ist ein Projekt von Google, in dem ein modulares Smartphone entwickelt wird. Ähnlich wie beim System Phonebloks handelt es sich um ein Gerät, bei dem jeder die einzelnen Bestandteile des Mobiltelefons selbst hinzufügen oder entfernen kann. Dafür werden anfänglich sogenannte „Endoskelette“ in drei verschiedenen Größen verkauft. In diese können dann verschiedene Module eingebaut werden. Dadurch ist es möglich, einzelne Komponenten wie z. B. den SoC, Akku oder das Display auszutauschen, wenn diese defekt oder überholt sind. Das Ziel dabei ist, dass Smartphones über längere Sicht für den einzelnen billiger werden und der durch Smartphones verursachte Elektroschrott verringert wird. Außerdem würde sich damit ein den eigenen Wünschen anpassbares Smartphone kreieren lassen.Wikipedia

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Project_Ara

Hier ein Artikel Golem It-News von 21.8.2015

Googles seltsamer Humor

Seit einigen Tagen versorgt Google die Öffentlichkeit bezüglich Project Ara mit kleinen Infohappen. Dabei offenbart sich eine seltsame Art von Humor. So soll das modulare Smartphone beim zuletzt vermeldeten Falltest gar nicht auseinandergefallen sein.

Liegt Google nicht mehr viel an Project Ara? Der aktuelle Vorfall lässt das vermuten. Am Donnerstag hatte Google über das Project-Ara-Twitter-Konto verlauten lassen, dass das in Entwicklung befindliche modulare Smartphone künftig keine elektromagnetische Halterung für die Module besitzen werde. Als Grund wird angegeben, dass das Project-Ara-Smartphone beim Falltest versagt habe.

Google lässt einen ganzen Tag verstreichen und überrascht dann mit einem Dementi: Die Twitter-Feeds des Vortages seien ein Scherz gewesen, heißt es. Das modulare Smartphone habe beim Falltest gar nicht versagt. Wahr sei aber, dass ein neues Verfahren entwickelt werde, mit dem die Module festgehalten würden. Weitere Details teilte Google nicht mit.
Es ist denkbar, dass es gar keinen Falltest gegeben hat. Denn Google selbst sagt nicht, dass das modulare Smartphone einen Falltest bestanden habe, sondern nur, dass es sich bei den gemachten Angaben um einen Scherz gehandelt habe.

Laut Twitter-Feed wird daran gearbeitet, die Akkulaufzeit des Project-Ara-Smartphones zu verbessern. Auch von einer verbesserten Kamera ist die Rede – und das klingt sonderbar. Denn ein modulares Smartphone wird keine fest installierte Kamera haben, da der Kunde die Möglichkeit erhalten soll, einzelne Funktionen mit Hilfe von Modulen auszutauschen. Wenn dem Nutzer die Kamera nicht ausreicht, kann ein besseres Kameramodul eingesteckt werden.
Im aktuellen Twitter-Feed versprechen die Project-Ara-Macher, dass sie an ihrem Humor arbeiten würden. Es ist unklar, ob das als Entschuldigung für die misslungene Art der Kommunikation zu verstehen ist. In jedem Fall hat sich Google damit keinen Gefallen getan: Die Glaubwürdigkeit des Project-Ara-Twitter-Kontos hat damit erheblich gelitten. Unwillkürlich stellt sich bei jedem künftigen neuen Tweet die Frage, ob die Angaben stimmen oder es sich wieder um einen Scherz handelt.
Quelle: http://www.golem.de/news/project-ara-googles-seltsamer-humor-1508-115871.html

Hier ein Artikel Golem It-News von 21.5.2016

Modulares Smartphone: Project Ara soll 2017 kommen

Lange war es still um Googles modulares Smartphone Project Ara – jetzt kündigt das Unternehmen ein erstes Endkundengerät für das Jahr 2017 an. Mit dem ursprünglichen, voll modularen Konzept hat das neue Ara-Smartphone aber nur noch bedingt etwas zu tun.
Googles Entwicklerabteilung Atap hat im Rahmen der Google IO 2016 angekündigt, im Jahr 2017 eine Consumer-Version des modularen Smartphones Project Ara in den Handel bringen zu wollen
Quelle: http://www.golem.de/news/modulares-smartphone-project-ara-soll-2017-kommen-nur-noch-teilweise-modular-1605-121026.html

…auch interessant

Terroristen dürfen nicht mehr Hotmail und Onedrive nutzen
Im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus will Microsoft seine Dienste nicht mehr Terroristen zur Verfügung stellen. Möglicherweise gibt es eine Photo-DNA bald auch für Terrorinhalte.

Der Softwarekonzern Microsoft will mit neuen Vorgaben die Verbreitung von terroristischen Inhalten auf seinen Onlinediensten eindämmen. Demnach sollen die Nutzungsbedingungen so ergänzt werden, dass das Abspeichern von terroristischen Inhalten auf den Verbraucherdiensten ausdrücklich verboten werde, teilte Microsoft in einem Blogbeitrag am Freitag mit. Bislang seien nur Hassbotschaften und die Verherrlichung von Gewalt untersagt. Von Terroristen könnten beispielsweise Microsofts Clouddienste Onedrive und der E-Mail-Dienst Hotmail genutzt werden, aber auch Produkte wie Xbox Live, Skype, Docs.com, Sway oder Outlook.
Quelle: http://www.golem.de/news/microsoft-richtlinien-terroristen-duerfen-nicht-mehr-hotmail-und-onedrive-nutzen-1605-121029.html

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Google I/O Googles Entwicklungsabteilung Atap meldet Fortschritte bei zwei ihrer Projekte: Aus dem smarten Stoff des Projekts Jacquard wird Levi’s eine Jacke herstellen, außerdem ist der Radar-Chip Soli jetzt soweit, dass er in Geräte eingebaut werden kann. Damit eröffnen sich neue Bedienmöglichkeiten für mobile Geräte.
Quelle: http://www.golem.de/specials/google-io/

Veröffentlicht von Aufgewacht

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