Ist das vielleicht die Antwort für das Unwetter in Deutschland

Einige Regionen in Deutschland sind Land unter.Wasser ohne Ende und die Prognosen für die nächsten Tagen.Es  regnet weiter.

5.6.2016

Katastrophenfall in Oberbayern ausgerufen.

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Bild oben: Rund um die Gemeinde Polling wurde der Notstand ausgerufen.

Der Deutsche Wetterdienst schreibt:

Eine ungewöhnlich hartnäckige Großwetterlage ist verantwortlich für die Unwetter mit Starkregen in Deutschland. „Ausmaß und Andauer des Unwettergeschehens sind absolut außergewöhnlich“. Nur alle 100 Jahre falle so viel Regen in kurzer Zeit.

Niederbayern:Der Landkreis Rottal-Inn hat Truppen der Bundeswehr zur Unterstützung angefordert.

„In Osterhofen wurde am Samstag sogar ein Spitzenwert von 53 Litern Regen pro Quadratmeter und Stunde gemessen.“
Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes

Am Samstag Abend war vor allem das östliche Oberbayern betroffen. In den Landkreisen Erding und Freising gab es starke, unwetterartige Gewitter, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Aber auch Niederbayern war wieder betroffen, mit sehr starken Regenfällen in den Landkreisen Altötting, Landshut, Straubing und Deggendorf. Die Einsatzleitung in Niederbayern zählte in den Abendstunden 140 Notrufe. Umgefallene Bäume blockierten Straßen, Keller und Tiefgaragen liefen voll, Straßen waren überschwemmt oder verschlammt.

4.6.2016

Nach Unwettern in Rheinland-Pfalz war die Autobahn 61 zwischen Bad Neuenahr und Grafschaft im Landkreis Ahrweiler am Samstagnachmittag teilweise überschwemmt. Aus der Vogelperspektive offenbarte sich das ganze Ausmaß.

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Bild oben:
Die Feuerwehr Niederzissen postete auf Facebook ein Bild von der A61.

Mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter in Bayern

Starker Regen hat am Freitagabend abermals zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern geführt. In Bayern war der Landkreis Weilheim-Schongau besonders betroffen. Aus Baden-Württemberg wurden Überschwemmungen aus mehreren Kreisen gemeldet.

Im oberbayerischen Kreis Weilheim-Schongau fielen nach Angaben des DWD in München binnen zwei Stunden mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter. In den Nachbargemeinden Peißenberg und Hohenpeißenberg waren nach Polizeiangaben mehrere Straßen so stark überflutet, dass sie komplett gesperrt werden mussten.

2.6.2016

WETTER-OBERNDORF Eine viertel Stunde Regen am Nachmittag hat ausgereicht: Binnen Minuten wurde die Dorfstraße in Oberdorf zum reißenden Fluss. Keller und Scheunen liefen voll, im Stall und auf der Wiese von Familie Bieker entstand das Wasser fast einen halben Meter hoch.

„Es hat gar nicht lange geregnet, vielleicht eine Viertelstunde“, berichtet Ute Gnau, deren Hof an der Hauptstraße liegt. „Auf einmal kam ein Fluss die Dorfstraße herunter, und ich habe aus dem anderen Fenster gesehen. Ich dachte noch, solange es nur die Straße ist, ist es ja nicht so schlimm. Aber dann kam der Bach über den Durchlauf geschossen, und in Sekunden stand der ganze Hof unter Wasser.“

Quelle http://www.mittelhessen.de/lokales/region-marburg-biedenkopf_artikel,-Land-unter-in-Oberndorf-_arid,697321.html

Frage die immer wieder gestellt wurde,sei es von Experten oder von Anwohnern

Woher kommt plötzlich so viel Wasser?

18. JULI 2012  
Der Iran beschuldigte die USA und den Westen, Technologie einzusetzen, um einen “weichen Krieg” gegen das islamische Land zu führen.”Die Trockenheit im Süden des Landes kommt mir verdächtig vor,” sagte der Chef der Organisation für Kulturdenkmäler und Tourismus,

Im Jahre 2011 behauptete der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der Westen setze spezielle Technik ein, um das Klima in der Region zu manipulieren. “Es liegen Klimaberichte vor, deren Authentizität verifiziert wurde und aus denen hervorgeht, dass europäische Länder mit bestimmten technischen Mitteln Wolken auflösen und verhindern, dass sie Länder der Region wie Iran erreichen”, erklärte Präsident Ahmadinejad bei der Eröffnungszeremonie eines von Iran selbst errichteten Dammes in der zentraliranischen Provinz Arak.

Das Pentagon hat die Verwendung der Wetterkriegsführung gegen Gegner zugegeben. Im Jahre 2005 sagte die US Air Force, dass es die Fähigkeit hat, “Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde zu erzeugen oder das Weltraumwetter zu manipulieren” und dass die Produktion von künstlichen Wetter, als ein Teil eines integrierten Systems von Technologien sei.

Hier eine interessante These von Dr. Nick Begich.

Dr. Nick Begich – Autor „Löcher im Himmel

Nikola Tesla war Erfinder  und Elektroingenieur. Die Pläne für Wheather-Modification oder Wetterkriegsführung lassen sich auf seine Ideen zurückführen. Tesla war ein exzentrisches Genie, galt als der große Rivale von Thomas Edison. Um 1891 erfand Tesla jene großen Transformatorspulen die heute noch verwendet werden um Hochspannung zu erzeugen. Tesla hat den Wechselstrom erfunden, mit dem wir heute unsere Häuser versorgen.
 
Er hat auch versucht, das Wetter zu kontrollieren. Er entwickelte eine Theorie, wie man mit extrem niedrigen Frequenzen das Wetter kontrollieren kann. ELF Wellen sind elektromagnetische Wellen, die um Stromleitungen oder elektrischen Geräten im Hause immer ausgestoßen werden. In geringen Mengen sind sie harmlos. Tesla vermutete das Wetter kontrollieren zu können, in dem man ELF Wellen in die Atmosphäre sendet, in die äußerste Schicht der Atmosphäre. Sie würden Hitze erzeugen und danach eine Wölbung der Ionosphäre verursachen.

Wenn man eine bestimmte Region der Ionosphäre aufheizt, wölbt sich diese nach außen, die innere Atmosphäre füllt den Hohlraum. Dies verändert den Jetstream und den Luftdruck in dieser Region. So gesehen, wird dies das Wetter manipulieren. Die aufgeheizte Ionosphäre ist wie ein gigantischer Damm, der den Weg des Jetstreams verändert. Der Jetstream fließt zwischen 10 und 15 km Höhe und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 480 km/h. Ein Jetstream ist ein gerichtetes Starkwindband, dass Unmengen von Wasser auf der Erde bewegt, wie ein gigantischer Fluss in 18 km Höhe. Er bewegt das Wasser für Regen und Stürme, er ist die Hauptschlagader des Planeten. 

Diese These würde einiges erklären

Dr. Nick Begich ist verantwortlicher Direktor des Lay Institute on Technologies Inc., einer gemeinnützigen Organisation in Texas. (Seine Forschungsabhandlungen kann man unter http://www.layinstitute.org finden). Zudem ist er Herausgeber und Miteigentümer des in Alaska ansässigen Verlags Earthpulse Press Inc. Dr. Begich ist der älteste Sohn des verstorbenen Kongreßabgeordneten Nick Begich sen. und der politischen Aktivistin Peggy Begich. In Alaska ist er aufgrund seiner eigenen politischen Aktivitäten sehr bekannt und wurde zweimal sowohl von der Lehrervereinigung in Alaska als auch vom Rat für Bildung in Anchorage zum Präsidenten gewählt. Seit er erwachsen ist, widmet er sich der unabhängigen Forschung im Bereich Wissenschaft und Politik. Im November 1994 wurde ihm der Doktortitel für traditionelle Medizin von der Open International University for Complementary Medicines verliehen. Er hat außerdem als Tribal Administrator [Vertreter der indianischen Bevölkerung] und Stadtplaner in der Stadtverwaltung von Chickaloon Village gearbeitet, einer staatlich anerkannten Indianerstadt, deren Einwohner zu den Athabasca-Indianern in Alaska gehören.

Veröffentlicht von Aufgewacht

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10 Gedanken zu “Ist das vielleicht die Antwort für das Unwetter in Deutschland

  1. Hm…hab ich noch nicht gehört…klingt aber nicht unlogisch….ich hatte immer die Vermutung, vor einigen Jahren gab es ein schweres Erdbeben…genaues weiss ich nicht mehr…nur, dass dies die Erdachse ca 8 cm verschoben hat…und das soll angeblich keine Auswirkungen haben….das glaube ich eher nicht…denn, dass es generell jetzt so schwere Unwetter gibt…sehr auffällig….aber gesteuerte Unwetter…das würde mich wirklich auch überhaupt nicht wundern…

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    1. Ja,davon habe ich auch gehörtDie Medien schreiben:Das Erdbeben von Chile war eines der stärksten je gemessenen Ein Nasa-Wissenschaftler war es auch, der verkündete, dass das Beben die Erdachse um acht Zentimeter verschoben hätte. Außerdem habe es der Erde einen zusätzlichen Drall versetzt.
      Aber ich glaube auch nicht daran das es damit etwas zutun hat.Außerdem war das 2010 da hätte es viel früher schon so stark geregnet wie die letzten Tagen.

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  2. welche nationen verfügen über die mittel für die technik, um das globale wetter manipulieren zu können?
    falls eine nation wie zb. die usa daran arbeiten oder über solche technik schon verfügen, schaden würden sie sich selber. man denke nur an die unwetterkatastrophenberichte der usa.
    an die ostküste im winter, der mittlere westen mit seinen tornados etc.
    wahrscheinlich wird der klimawandel als erklärung herhalten müssen.

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    1. Das ist so eine Sache wer so eine Wetterwaffe besitzt….wenn man bei Wikipedia nachschaut heißt es Verschwörungstheoretiker.Offiziell wird dann geschrieben Klimawandel oder so wie jetzt „Alle 100 Jahre regnet es so stark“
      Aussage gegen Aussage

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      1. in der ausbildung habe ich einen roman von arther hayly gelesen.
        im roman wurden vor der ostküsten der usa unter wasser akws gebaut und in betrieb genommen.
        der erszeugte dampf wurde als waffe eingesetzt. aber wer gegen wen entzieht sich heute meiner kenntnis.

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  3. Hier eine interessante Aussage zur Frage Wetterwaffe:
    18. JULI 2012  
    Der Iran beschuldigte die USA und den Westen, Technologie einzusetzen, um einen “weichen Krieg” gegen das islamische Land zu führen.”Die Trockenheit im Süden des Landes kommt mir verdächtig vor,” sagte der Chef der Organisation für Kulturdenkmäler und Tourismus,

    Im Jahre 2011 behauptete der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der Westen setze spezielle Technik ein, um das Klima in der Region zu manipulieren. “Es liegen Klimaberichte vor, deren Authentizität verifiziert wurde und aus denen hervorgeht, dass europäische Länder mit bestimmten technischen Mitteln Wolken auflösen und verhindern, dass sie Länder der Region wie Iran erreichen”, erklärte Präsident Ahmadinejad bei der Eröffnungszeremonie eines von Iran selbst errichteten Dammes in der zentraliranischen Provinz Arak.

    Das Pentagon hat die Verwendung der Wetterkriegsführung gegen Gegner zugegeben. Im Jahre 2005 sagte die US Air Force, dass es die Fähigkeit hat, “Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde zu erzeugen oder das Weltraumwetter zu manipulieren” und dass die Produktion von künstlichen Wetter, als ein Teil eines integrierten Systems von Technologien sei.

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