»Wahrheit sagen, Teufel jagen«

In diesem Beitrag geht es um Gerard Menuhin und sein  Buch »Wahrheit sagen, Teufel jagen«.( „Tell the Truth & Shame the Devil“)

Info:
Gerard Menuhin,geboren Juli 1948 in Schottland, Vereinigtes Königreich, er ist der Sohn jüdischer Eltern.Sein Vater  Violinisten Yehudi Menuhin war der berühmte Geiger, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den größten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig. Er war Vorstandsvorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Gerard_Menuhin

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Bild oben: Gerard Menuhin

Gerard Menuhin sagt, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienenen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“
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Bild oben:Buch von Gerard Menuhin

Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter: „Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

Habt Ihr Euch je gefragt,
warum die Welt nie zur Ruhe kommt,
warum Euere Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern sterben mussten,
in Kriegen, die nie hätten stattfinden müssen?
.
Widmung:
Für Deutschland.
Für Deutsche, die es noch sein wollen.
Für die Menschheit.

Gerard Menuhin

Holocaust-Konferenz im Iran 2006

Die  Holocaust-Konferenz, auch Holocaustleugnungs-Konferenz genannt (offizieller Titel: International Conference on «Review of the Holocaust: Global Vision», war ein von der Regierung des Iran initiiertes Treffen am 11. und 12. Dezember 2006 in Teheran, aus 30 Staaten die den Holocaust in Frage stellten oder leugneten.

Im Januar 2009 begrüßte Ahmadinedschad eine Veranstaltung an der Sharif-Universität für Technologie unter dem Titel „Holocaust? Eine heilige Lüge des Westens“. Dabei behauptete er nach iranischen Nachrichten, dass Zionisten mit Hilfe von Politikern und Parteien die Ressourcen der Welt plünderten und die meisten Kräfte, Reichtümer und Medien dominierten. Das „zionistische Regime“ sei ein „illegitimes Kind“ des „Holocaustphänomens.“

                Reaktionen

         Internationale Proteste

Das Teheraner Treffen stieß weltweit auf scharfe Proteste und wurde von vielen Staatsregierungen und Vertretern internationaler Organisationen verurteilt. Deutschland bestellte den iranischen Botschafter ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, Deutschland werde Holocaustleugnung nie akzeptieren und dagegen immer mit allen verfügbaren Mitteln vorgehen.

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Holocaust-Konferenz_im_Iran_2006

Veröffentlicht von Aufgewacht

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