Putin Besuch in Berlin

Seltsame Dinge sind geschehen mit dem Besuch von Putin

Putin kam – Putin sprach – Putin ging.

Warum war Putin wirklich in Deutschland?

Hier einige Informationen vom 19. bis 21. Oktober 2016 und eine aus dem Jahr 2015.interessant ist der Artikel aus dem Jahr 2015.Würde den Zusammenhang  erklären.

Kann es sein,ohne gleich einen Namen zu nennen,gewisse Personen Angst vor dem Besuch von Putin hatten?

Denkanstöße

Zeit Online 19.Oktober 2016

Reichsbürger“ verletzt Polizisten lebensgefährlich
In Franken wollten Polizisten einem sogenannten Reichsbürger Waffen abnehmen. Der Mann schoss auf die Beamten, verletzte vier von ihnen – einer schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-10/georgensgmuend-razzia-wohnungsdurchsuchung-schuesse-polizisten

Zeit Online 20.Oktober 2016

Präsident Putin kam für eine lange Nacht nach Berlin, um über Russlands Konflikte und Kriege zu sprechen. Über die Ukraine und Syrien. Er wusste, dass es kein angenehmer Abend im Kanzleramt werden würde. Merkel nannte es eine „sehr klare“ und „sehr harte Aussprache“. Putin zog es vor, die Gespräche nicht weiter zu charakterisieren.

Warum also kam der russische Präsident? Vielleicht, weil in Berlin schon wieder über Sanktionen gegen Russland diskutiert wird, diesmal wegen Syrien. Vielleicht, weil diese Debatte direkt vor dem EU-Gipfel am heutigen Donnerstag stattfand, auf dem über solche Sanktionen gesprochen werden könnte. Vielleicht auch, weil Putin die wachsende internationale Kritik am Bombardement Aleppos abschwächen und Konsequenzen verhindern will. Russland verkündet kurzfristige Waffenpausen in Syrien, auch wieder gestern Abend in Berlin.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/2016-10/wladimir-putin-berlin-besuch-ukraine-aleppo

Spiegel Online 20. Oktober 2016

Immerhin – sie haben geredet
Putin, Poroschenko und Hollande waren bei Merkel zu Gast, es ging um nicht weniger als die Ukrainekrise und den Syrienkrieg.
Quelle: http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1117426.html

München TV  21.Oktober 2016

Joachim Herrmann  (CSU)stellte am Freitag in München klar, dass Polizisten, die sich der Bewegung anschließen, mit eindeutigen Konsequenzen rechnen müssten: Wenn sich jemand offen zu der Bewegung bekenne und damit die rechtliche Existenz der Bundesrepublik infrage stelle, dann sei das mit der geforderten Verfassungstreue unvereinbar, und dann könne so jemand nicht länger Polizeibeamter sein, sagte er. Herrmann bestätigte, dass ein Beamter schon zu Jahresbeginn suspendiert worden sei und ein weiterer im Laufe dieser Woche. Bei zwei weiteren Polizisten liefen die Verfahren noch.
Sogenannte Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat an. Stattdessen behaupten sie, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Häufig legen sie dabei die Grenzen von 1937 zugrunde. Amtliche Bescheide akzeptieren sie nicht.

Wie viele Polizisten in Bayern sind Reichsbürger?
 Insgesamt sollen in Bayern vier Beamte der Polizei den sogenannten Reichsbürgern angehören.

Quelle: https://www.muenchen.tv/herrmann-kuendigt-hartes-durchgreifen-gegen-reichsbuerger-an-193563/

Hänselblatt 20.Oktober 2016

Berlin – „Ach, warum eigentlich nicht?“, dachte sich gestern Abend Angela Merkel bei Putins Staatsbesuch in Berlin: Um die Szene der Reichsbürger zufriedenzustellen, unterschrieb die Bundeskanzlerin einen waschechten Friedensvertrag.
„Die Idee für den Friedensvertrag kam uns spontan beim Essen“, gab Merkel gestern Abend gegenüber Pressevertretern zu Protokoll. „Der Wladi (gemeint ist Wladimir Putin, Anm. d. Red.) scherzte nach dem dritten Prosecco, dass unsere Länder endlich einen Friedensvertrag unterzeichnen sollten – so wie die Reichsbürger es immer fordern. Wir haben am Tisch alle herzlich gelacht und das hier ausgearbeitet.“ Merkel streckte eine Serviette hoch, auf der mit Kugelschreiber geschrieben stand:

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Bild oben: Das ist es: Eines der wichtigsten Dokumente der deutschen Nachkriegsgeschichte.

„Liebes Deutschland, willst du mit mir in Frieden leben? Dein Vladi!“ Darunter waren drei Kästchen, unter denen Merkel „Ja“, „Nein“ oder „Vielleicht“ ankreuzen konnte. „Ich entschied mich für ‚Ja‘ und wir begossen den Spaß mit einer Pulle Vodka“, so die angeschwipste Kanzlerin.
Ich bin überglücklich“, so der ehemalige Reichsbürger Manfred F. (63) aus Bayern. „Jetzt, da Deutschland endlich einen Friedensvertrag besitzt, muss ich nicht mehr anzweifeln, dass dieses Land nur eine Firma ist.

Quelle: http://haenselblatt.com/2016/10/20/reichsbuerger-gluecklich-merkel-und-putin-unterzeichnen-spontan-friedensvertrag/

Hinweis Hänselblatt:
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Das Hänselblatt ist eigentlich gar kein Blatt, sondern kann nur digital bezogen werden. Doch das ist nicht die einzige Lüge, die der treuen Leserschaft auf dieser Seite aufgetischt wird: Manche mögen vielleicht schon erraten haben, dass es sich bei diesem Blog um sogenannte „Satire“ handelt. Was das ist, diese „Satire“, und was sie alles darf und nicht darf, darüber wird und wurde in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft viel disktuiert und spekuliert. Fest steht jedoch, dass man die Inhalte dieser Seite nicht ernst nehmen darf, da sie frei erfunden sind.

 

 

Zeit Online 19. März 2015

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Bild oben: Dialog mit Russland
Teilnehmer der islamkritischen Bewegung Kargida (Karlsruher gegen die Islamisierung des Abendlands), die am 24. Februar2015 durch Karlsruhe demonstrierten.

Dass diese Verschwörungsansätze der Reichsbürger durchaus Anhänger findet, zeigt das Beispiel des Sängers Xavier Naidoo. In der aktuellen Ausgabe des Stern verteidigt er seinen Auftritt bei den Reichsbürgern im vergangenen Herbst vor dem Berliner Reichstag, Motto: „Deutschland ist kein souveränes Land. Wir sind nicht frei“.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-03/propaganda-russland-deutschland-subversion

Veröffentlicht von Aufgewacht

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