Weltraumkolonien und die Verbindungen zu …

Dieser Beitrag ist eine Fortführung von denen vorigen Beiträgen Pyramiden und Moon Village (Großprojekte).

Am Anfang noch zwei Ergänzungen zu denen vorigen Beiträgen.In Kapitel eins geht es um das Helium3.Kapitel zwei um  Ley-Linien ,Vile Vortex und Astronomie und im Kapitel drei eine Erklärung

                     Ergänzung

.Da gab es  schon 1959 vom Militär Vorschläge zum Thema Mondbasis offiziell heißt es Projekt Horizon.

Projekt Horizon war eine Studie, um zu realisieren des Aufbaus einer wissenschaftlichen / militärischen Basis auf dem Mond zu bestimmen. Am 8. Juni 1959 produzierte eine Gruppe bei der Army Ballistic Missile Agency (ABMA) für die US-Abteilung der Armee einen Bericht mit dem Titel Project Horizon, eine US Armee-Studie für die Errichtung eines Lunar militärischen Außenposten.

Quelle: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Project_Horizon

           Pyramiden und Australien

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Bild oben: Ballandean Pyramide

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Bilder oben:Kann man gut erkennen wie groß ein Granitstein ist.

Die Ballandean Pyramide ist eine Steinpyramide aus Granit in der Nähe des Dorfes Ballandean, Australien. Die Pyramide ist etwa 15 Meter hoch.

Quelle: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Ballandean_Pyramid

Dann gibt es noch die Gympie Pyramide in Australien.

Link: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gympie_Pyramid

                         Hauptteil
                      

                           Kapitel 1

Manager Magazin und Finanz.net  veröffentlichten am 10.Februar 2014
diese Meldung:

Nasa plant Rohstoffabbau auf dem Mond

* Die Nasa rüstet sich für den Wettlauf um die Rohstoffe des Mondes. Da kein Staat Besitzansprüche auf den Erdtrabanten erheben darf, arbeitet die US-Weltraumbehörde künftig mit Privatunternehmen zusammen. Eine Lücke im Weltraumvertrag von 1967 macht dies möglich.

* Zu diesen Bodenschätzen gehören seltene Metalle wie Gold, Platin, Iridium und Rhenium. Wichtigster Rohstoff des Mondes ist indes das Gas Helium-3. Es enthält im Kern zwei Protonen, aber nur ein Neutron. Das macht es zu einem idealen Brennstoff für Kernreaktoren, da die Energiegewinnung ohne den Umweg über verdampftes Wasser erfolgen könnte. Darüber hinaus fiele im Kernspaltungsprozess so gut wie keine Radioaktivität an und auch Strahlenschäden im Reaktor wären passé. Fusionsforscher sehen in dem Isotop daher eine Energiequelle der Zukunft.

* Auf der Erde kommt Helium-3 wegen ihres schützenden Magnetfelds nur in Spuren vor bzw gibt es sehr selten. Auf dem ungeschützten Mond haben Sonnenwinde die geladenen Teilchen hingegen reichlich geweht.

*  Die Künstliche Herstellung von Helium3  ist zu aufwändig und viel zu teuer.Die Methode wird kaum genutzt.

Quelle:http://m.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-952536.html#spRedirectedFrom=www

Hinweis:

Hier eine  Information zu Helium3

Das Projekt Daedalus war eine Studie, die zwischen 1973 und 1978 von der British Interplanetary Society angefertigt wurde, mit dem Ziel einen realistischen Entwurf eines interstellaren unbemannten Raumschiffs zu erstellen. Die Forderung war, dass das Raumschiff auf bereits gegenwärtiger oder in naher Zukunft erreichbarer Technik basieren musste und sein Ziel innerhalb der Lebenszeit eines Menschen (~50 Jahre) erreichen sollte.

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Bild oben: Schema des Daedalus-Raumschiffs

Antriebssystem

Als Treibstoff sollen Deuterium und Helium-3 für eine Deuterium-Helium-3-Fusion dienen. Durch diese Art der Energiefreisetzung können kleine Detonationen, im Gegensatz zur Fission, erzeugt werden, die einen Impuls auf das Raumschiff übertragen und es dadurch beschleunigen.

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Projekt_Daedalus

                          Kapitel 2

Astronomische Deckendekoration von Senemut Grab

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Bild oben: Obere und untere Tafel

Das Grabmal von Senemut wurde von Herbert Winlock (ägyptische Expedition der Metropolitan Museum of Art). während der Ausgrabungen von 1925 bis 1927 entdeckt.
Das Ausgraben der 10×12 ft. Kammer ergab der beiden Tafeln des heutigen ägyptischen Himmelsschemas.
Das Grabmal und die Dekoration stammen aus der 18. Dynastie,
Alten Ägypten (ca. 1473 v. Chr.).

Quelle: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Astronomical_ceiling_of_Senemut_Tomb

Info:

Die Astronomie im Alten Ägypten war untrennbar mit der ägyptischen Mythologie und Religion verbunden.
Für die Forschung stand bislang meist der „mathematische-wissenschaftliche Aspekt“ der Astronomie im Vordergrund. Da die Bestimmung von Sternen mit großen Schwierigkeiten verbunden war und der zeitliche Abstand zwischen den Daten und der Erstbezeugung meistens beträchtlich ist, entstand ein wenig vorteilhaftes Bild der ägyptischen Astronomie. Es spricht vieles dafür, dass die Ägypter eine exakte und anwendbare Astronomie besaßen. Der Praxisbezug schlug sich immer in religiösen Texten nieder.

Einige Astronomie-Historiker gestehen den altägyptischen Priesterastronomen einen hohen Wissensstand zu, doch dürfte ihre Messgenauigkeit erst um 400 v.Chr. ein höheres Niveau erreicht haben.

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Bild oben:
Zusammenhang zwischen der Anordnung der drei großen Pyramiden von Gizeh (unten) und einer möglichen Konstellation der ersten drei Planeten unseres Sonnensystems (oben). Die Abbildungen der Pyramiden und der Planetenbahnen sind jeweils maßstabsgetreu. Die Planetendurchmesser wurden gegenüber den Bahnen zur Verdeutlichung der Verhältnisse wieder um den Faktor 500 vergrößert.

           Himmelsschreibe Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra zeigt die komplette Himmelsmechanik

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Bild oben: Himmelsscheibe von Nebra

Seit Juni 2013 gehört die Himmelsscheibe von Nebra zum UNESCO-Weltdokumentenerbe in Deutschland.
Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 auf dem Mittelberg in der damaligen Gemeinde Ziegelroda nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt. Seit 2002 gehört sie zum Bestand des Landesmuseums für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle.

In fünf Phasen ist die Scheibe eingeteilt

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Bild oben: Erste Phase : links der Vollmond, rechts der zunehmende Mond

                      Stonehenge
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Bild oben: Stonehenge

Die 5 hufeisenförmig angeordneten und unterschiedlich hohen »Trilithentore« stellen, wie die drei geritzten Bögen des goldenen Sonnenbogens auf der Himmelsscheibe von Nebra, den Jahreslauf der Sonne dar: von den niedrigen Tagesbögen im Winter, über die mittleren Bögen um die Äquinoktien, bis zu den hohen Sommerbögen mit der Sommersonnenwende und zurück; oder den Winter, den Frühling, den Sommer, den Herbst, wieder den Winter und dazwischen liegt mitten im Sommer, vom Fersenstein aus in Blickrichtung Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende, der Jahresanfang, der Beginn des neuen Sonnenjahres und des Lunisolarjahres.
Die 19 Blausteine des Hufeisens zeigen die Jahre an, die es dauert bis das Licht des Vollmondes bei seinem Aufgang zur Wintersonnenwende wieder genau auf den Altarstein scheint. Der Mond verändert täglich seine Lichtgestalt und dabei wandert er zugleich von Westen nach Osten durch den Tierkreis, wobei er täglich in der Nähe eines anderen Sterns steht. Der Vollmond ist exakt nach 19 Jahren und etwa 2 Stunden wieder tagesgenau in derselben Gestalt neben demselben Stern zu sehen oder an derselben Stelle des Tierkreises. Diesen Mondzyklus nennt man Metonischen Zyklus, da er um 450 v. Chr. von dem Athener Meton errechnet wurde.

                    Ley-Linien

Ley-Linien sind Ausrichtungen von Orten von Bedeutung in der Geographie. oder eines Gebietes wie beispielsweise Megalithen, prähistorischen Kultstätten und Kirchen.
Der Name leitet sich von Aufreihungen englischer Ortschaften mit der Endungen -leigh bzw. -ley (altenglisch für „Lichtung, Rodung“) ab. Ihre Existenz wurde zum ersten Mal 1921 von dem britischen Archäologen Alfred Watkins entdeckt.

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Bild oben: Glastonbury Tor in England ist im Zentrum einer Ley-Linie.

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Bild oben:Karte von England mit zwei Ley-Linien 1922

* Ein Erklärungsversuch lautet, diese Linien wiesen auf ein prähistorisches System der Landesvermessung hin, das auf astronomischen und religiösen Grundlagen beruhe.

* Auch gibt es Theorien, die auf angeblichen Kraftfeldern oder Erdstrahlungen beruhen.Diese Theorien beinhalten häufig Wasseradern und Energielinien.

Beispiel:

Glastonbury Tor ist im Zentrum einer  Ley Linie.Direkt auf der  Ley Linie  sind Old Sarum, Clearbury Ring, Woodhenge, Uffington White Horse, Dargon Hill, Winchester Cathedral, Avebury und Stonehenge.

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Bild oben:England heute Ley-Linien

                   Vile Vortex

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Bild oben: Die Anordnung von zwölf Vile Vortex auf einer Karte der Erde.

Ein Vile Vortex (abscheulicher Wirbel) ist einer von zwölf bestimmten geographischen Gebieten, die in einem Muster um die Erde angeordnet sind. Der Begriff wurde von Ivan T. Sanderson geprägt, der sie als Orte von ungeklärten Verschwinden und anderen mysteriösen Phänomenen katalogisierte.

            Zusammenfassung

Wenn man alle Stücke zusammenfasst ergibt es ein ganz neues Bild.So wie es aussieht wollen die zum Mond wegen dem Helium3.Das würde bedeuten das der Antrieb Leistungsfähiger ist und somit schneller fliegen kann.Das würde auch erklären warum der Mond überall beschrieben wird Literatur etc. Und nur ein Zwischenstopp werden soll weiter zum Mars.Die Koordinaten geben die Pyramiden,Monolithen (Astronomie) an.
und,so wie es aussieht ist die Gesellschaft nicht miteinbezogen oder
hat Jan Wörner (ESA) vielleicht damit die Gesellschaft gemeint wenn er sagt:
„Meine Idee bezieht sich auf den eigentlichen Kern des Konzepts eines Dorfs: Menschen leben und arbeiten zusammen an ein und dem selben Ort.“
Die NASA will doch den Rohstoff Helium3.

Ägypten etc existiert wie damals und die Sklaven.

 zum Schluss noch eine Info zum Thema Zeit/Technologie und Bilder von dem Planet Mars.

US-Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin arbeiten an der erneuten Verwendung von Raketen. Dies ist auch für den Esa-Chef „ein interessanter Aspekt“. Ariane 6 sei nicht die Lösung für die nächsten Jahrhunderte. „Wir müssen weitersehen. Ich erhoffe mir, dass aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ganz neue Ideen kommen.“ Das bedeute auch viel Zeit: „Das wird in der Öffentlichkeit häufig unterschätzt, aber die Entwicklungszeiten sind einfach lang.“

           Viking Programm

Das Viking Programm startete Viking 1 und 2( Raumfahrzeuge) zum Mars 1975; Das Programm bestand aus zwei Orbitern und zwei Landern – das waren die ersten beiden Raumschiffe, die erfolgreich auf dem Mars

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Bild oben: Viking 1  (1.Farbfoto am  21. Juli 1976)

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Bild oben: Unechte Farben, Frost am Standort Viking 2 (18. Mai 1979).

Quelle:https://en.m.wikipedia.org/wiki/Exploration_of_Mars

Diese Bilder sind vom Mars aus dem Jahr 1976/1979

Die Entfernung zwischen Erde und dem Mars ist nicht immer gleich. Sie schwankt zwischen 56 und 401 Millionen km

Welcher Computer allgemein konnte solche Bilder (Grafik) auf dem Monitor rechnen?
Gab es überhaupt schon Monitore die solch eine Bildauflösung hatten?
Konnte die Technologie von 1976 diese Qualität (Grafik) von einem Bild bei einer länge zwischen 56 bis 401Millionen km verschicken?
Wenn ja…welche Technologie konnte dies bewerkstelligen?
Wie sind die Bilder verschickt worden?
Wie leistungsfähig muss ein Gerät sein um 56 Millionen km oder mehr senden zu können?
Wenn ja,welcher Monitor hatte diese Bildauflösung?
Gab es eine Grafikkarte?

Die Fachwelt sagt: Je höher die Auflösung, desto mehr Pixel muss die Grafikkarte berechnen.

Info:
Der leistungsstärkste  Computer zu seiner Zeit war der Altair 8800 aus dem Jahr 1975 bis 1978.Danach ist Apple II auf den Markt gekommen als erster Computer mit einem Grafikkarten-Prinzip. („PAL-Farbkarte“, „80-Zeichen-Karte“)

Der erste IBM-PC kam 1981 mit einer Grafikkarte  auf den Markt, die lediglich die einfarbige Darstellung von Text ermöglichte.

Info:
Anfang der 1970er tauchten zunehmend Computerterminals auf. Typische Vertreter waren z. B. die IBM 3270-Terminals oder VT100-Terminals, an die ANSI.SYS unter MSDOS noch erinnert. Der Umweg über Lochkarten und Bänder verschwand, man konnte mit Hilfe solcher Terminals direkt mit einem Computer kommunizieren. Als charakteristische Eigenschaft blieb, dass die Kommunikation immer noch gewisse Ähnlichkeiten mit Fernschreibern und Lochstreifen hatten. Sie wurden meist, analog zu Fernschreibern, seriell mit Text – und Steuerzeichen angesteuert. Eingaben wurden gesammelt dem Zentralcomputer (mit seiner kostbaren Rechenzeit) übermittelt.

Als Monitore selbst kamen meist weiße, grüne oder orange Monochrommonitore zum Einsatz. Die Terminals hatten meist 80 oder 132 Zeichen je Zeile bei 24 oder 43 Zeilen. Die Auflösung lag zwischen 240 und 350 Zeilen, Bildraten bei 50 oder 60 Hz, häufig mit nachleuchtendem Phosphor, um das Flimmern durch den Bildrasteraufbau zu minimieren.

Der Commodore 64 aus dem Jahre 1982 hatte eine gute Grafik aber erst der Amiga 500 aus dem Jahr 1987 hatte annähert  diese Qualität (Grafik) von Bildern wie oben.

Jan Wörner (ESA)

„Das wird in der Öffentlichkeit häufig unterschätzt, aber die Entwicklungszeiten sind einfach lang.“Zitat Ende

So wie es scheint kann man davon ausgehen,das über die Pyramiden etc und die Flüge zum Mond, Mars in der Vergangenheit einiges nicht stimmt.

                     

Veröffentlicht von Aufgewacht

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