… Übergang zum Planeten Mars

In den letzten Beiträgen ist herausgearbeitet worden über bestehende  Zusammenhänge Mondbasis,Pyramiden, Helium-3 und
Astronomie im Alten Ägypten.
Das kuriose bei diesem Bestreben ist, um so weiter der Planet,wie in diesem Fall der Planet Mars,um so weiter geht es in die Vergangenheit.
Dieser Beitrag beschäftig sich mit dem Planeten Mars und die Verbindung zu einer nicht mehr existierenden  Hochkultur und dennoch existiert.Klingt zunächst  paradox,aber schaut man zu denen Verbindungen bzw Zusammenhänge passen die Puzzleteile zusammen.

Info:
Die NASA investiert  in die Forschung für einen „Bemannter Flug zum Mars“ ca 17  Milliarden  Dollar pro Jahr ohne das Geld mitgezählt von anderen Staaten China,Russland etc.

Wie hoch die Kosten sind zum Mars da schwanken noch die Zahlen.

Ein bemannter Marsflug kostet etwa  300 Milliarden bis 500 Milliarden  Dollar.

Zitat:
Nasa-Chef Charles Bolden:
„Eine bemannte Mission zum Mars ist für die Menschheit derzeit das Fernziel in unserem Sonnensystem“ 7.Mai 2013 „Die Welt“

                       Kapitel 1

Die babylonische Astrologie war das erste organisierte Astrologie-System, das im 2. Jahrtausend v. Chr. Entstand.

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Bild oben: Der Gott Marduk und seinen Drachen

Damals kannten die Babylonier alle wichtigen Himmelszyklen mit erstaunlicher Genauigkeit:u.a. den synodischen Monat mit 29,53062 Tagen (statt 29,53059), den Venus- und Marsumlauf (nur 0,2 bzw. 1 Stunde fehlerhaft) oder den 18-jährigen Saroszyklus der Finsternisse. Unsere Stundenzählung und die 360° wurden in Babylon entwickelt. Die ekliptiknahen Sternbilder waren in drei Wege der Sonne gegliedert, die man den Göttern Amu, Enlil und Ea zuordnete.

Ein zentrales Anliegen der dortigen Priesterastronomen waren astrologische Voraussagen und die Beschäftigung mit himmlischen Vorzeichen. Babylonier und Assyrer bewahrten in ihren Archiven Aufzeichnungen über ihre astronomischen Beobachtungen, die selbst nach vorsichtigen Schätzungen bis ins dritte vorchristliche Jahrtausend zurückreichen.
Beispielsweise enthalten die assyrischen MUL.APIN-Tontafeln aus der Epoche von 2300 bis 687 v. Chr. genaue Auflistungen der heliakischen Aufgänge der Sternbilder am Himmel.

Von den Planeten gab es fünf bekannte:  Jupiter, Venus, Saturn, Merkur und Mars – in dieser Reihenfolge, wie sie in der älteren Literatur auf Tontafeln auch erwähnt wurden.

Jeder dieser Planeten wurden aus dem babylonischen Pantheon mit einem Gott identifiziert:

Jupiter mit Marduk,

Venus die Göttin Ishtar

Saturn mit Ninurta (Ninib)

Mercury mit Nabu (Nebo)

und Mars mit Nergal.

Die Bewegungen der Sonne, des Mondes und der fünf Planeten wurden als die Tätigkeit der fünf Götter in Betracht gezogen, zusammen mit der Mond-Gott-Sin und dem Sonnengott Shamash, bei der Vorbereitung der Vorkommnisse auf der Erde. Wenn man also die Tätigkeit dieser Mächte richtig lesen und deuten konnte , so wußte man, was die Götter planen.

In der babylonischen Astronomie wurde der höchste Wendepunkt als „geheimer Ort“ beziehungsweise „verborgener Ort“ bezeichnet. In astronomischen und historischen Dokumenten aus Babylonien und Assyrien haben viele Sterne und Planeten ihre Hypsoma.

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Bild oben: Karte mit dem babylonischen Territorium von Hammurabis der 6. König der ersten Dynastie von Babylonien.

Als Codex Hammurabi  (eng.Code of Hammurabi) bezeichnet man eine babylonische Sammlung von Rechtssprüchen aus dem 18. Jahrhundert v. Chr.Sie gilt zugleich als eines der wichtigsten und bekanntesten literarischen Werke des antiken Mesopotamiens und als bedeutende Quelle keilschriftlich überlieferter Rechtsordnungen (Keilschriftrechte). Der Text geht zurück auf Hammurabi, den sechsten König der 1. Dynastie von Babylon.
Er ist auf einer nahezu komplett erhaltenen 2,25 m hohen Dioritstele.

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Bild oben: Dioritstele mit dem Codex Hammurabi im Museum Louvre, Vorderseite

Seit seiner erstmaligen Publikation 1902 beschäftigen sich vornehmlich Assyriologen und Juristen mit dem Text, dessen Entstehungssituation bzw. Funktion (Sitz im Leben) bis heute nicht geklärt werden konnte. Der ursprünglichen Annahme, es handele sich um eine systematische Zusammenfassung geltenden Rechts (Gesetzeskodifikation), wurde schon früh widersprochen. Seitdem wurde diskutiert, ob es sich um eine private Rechtsaufzeichnung (Rechtsbuch), um Musterentscheidungen, Reformgesetze, einen Lehrtext oder schlicht ein sprachliches Kunstwerk handele. Diese Diskussionen konnten bis heute nicht abgeschlossen werden und hängen in erheblichem Maße mit dem fachlichen und kulturellen Hintergrund der jeweiligen Autoren zusammen. Auch die Theologie zeigte ein starkes Interesse am Codex Hammurabi.

Immer wieder wird der Codex  Hammurabi als ältestes „Gesetz“ der Menschheit bezeichnet.

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Bild oben: Dioritstele mit dem Code Hammurabi im Museum Louvre, Rückseite

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Bild oben: Das Relief im oberen Teil der Stele zeigt Ḫammurabi vor Šamaš

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Bild oben:Größenvergleich, Dioritstele mit dem Code Hammurabi 2.25m,Mensch 1.80m

Astronomie in der Antike – Institut für Theoretische Physik der Universität Heidelberg

Das erste uns bekannte Beispiel einer systematischen Himmelsbeobachtung in Mesopotamien bezieht sich auf den Planeten Venus. Die Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Himmelskörper und hat wohl deshalb schon früh die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich gezogen. Der Planet wurde mit der Göttin Ishtar in Verbindung gebracht. Die ersten systematischen Beobachtungen über einen Zeitraum von 20 Jahren stammen vermutlich aus der Regie- rungszeit des babylonischen Königs Amnizaduga, der etwa 150 Jahre nach Hammurapi regierte, und sind in dem Omenbuch Enuma Anu Enlil enthalten. Wir geben ein Beispiel für eine solche Eintragung: „Wenn im Monat Sabatu [entspricht etwa unserem Monat Februar] am 15. Tage Venus im Westen verschwand, 3 Tage unsichtbar blieb und am 18. Sabatu wie- der erschien, (so gibt) es Katastrophen von Königen; Adad wird Regen bringen, Ea unterirdi- sche Wasser; Könige werden Königen Grüße senden.“ Dieser Text enthält Aussagen über drei Bereiche des babylonischen Lebens, über Auf- und Untergänge der Venus, über den König und über die Wasserverhältnisse. Er zeigt, wie damals astronomische, politische und meteorologische Geschehnisse als zusammengehörig angesehen wurden.

Als die babylonischen Astronomen die Daten, die sie über zwanzig Jahre aufgezeichnet hatten, analysierten, entdeckten sie, dass sich das beobachtete Geschehen nach acht Jahren (ge- nauer nach acht Jahren minus 2 ½ Tagen) wiederholte. Diese Entdeckung der „achtjährigen Venusperiode“ hatte damals vielleicht dieselbe Bedeutung wie später das erste Keplersche Gesetz und war eine der ersten Entdeckungen einer Ordnung in dem komplizierten Verhalten von Sternen und ein Schritt zu einer Naturbeschreibung im Sinne der modernen Physik. Verfinsterungen des Mondes und der Sonne waren in der Antike immer Zeichen für außeror- dentliche Ereignisse, oft Unglücke, und wurden deshalb genau beobachtet.

Zum Schluss noch zum Thema  Babylonisches Reich und heute.

Zitat:

wie damals ( Babylonisches Reich) astronomische, politische und meteorologische Geschehnisse als zusammengehörig angesehen wurden.

Heute:

US-Präsident George W. Bush, stellte Anfang 2004 eine neue, langfristige Planung für die NASA vor, die den Schwerpunkt auf bemannte Missionen zum Mond und zum Mars setzte.

US-Präsident Barack Obama hat in einer Rede am 16. April 2010 im Kennedy Space Center in Florida seine Pläne für die amerikanische Raumfahrt vorgestellt

Quelle: https://nl.m.wikipedia.org/wiki/Babylonische_astrologie

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug

Quelle: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Code_of_Hammurabi

Quelle: https://www.physik.uni-heidelberg.de/

Veröffentlicht von Aufgewacht

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