Wie bitte!?

​ Nachtrag:

Das hier keine Missverständnisse entstehen.Der Titel „Wie bitte!?“ist eine rhetorische Frage.

“Under those eight years, before Obama came along, we didn’t have any successful radical Islamic terrorist attack in the United States. They all started when Clinton and Obama got into office.”

„In diesen acht Jahren, bevor Obama kam, fanden keine erfolgreichen radikal-islamischen Terroranschläge in den Vereinigten Staaten statt. Sie begannen, als Clinton und Obama ins Amt kamen.“

– Rudolph W. Giuliani,ehemaliger Bürgermeister von New York (1994-2001)

Zitat: 16.August 2016

Quelle:http://my.chicagotribune.com/#section/-1/article/p2p-88114550/

Veröffentlicht von Aufgewacht 

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7 Gedanken zu “Wie bitte!?

    1. Tja,laut Rudolph W. Giuliani hatte 9/11 so wie darüber offiziell berichtet worden ist nicht stattgefundenen.Aber heute ist es egal was oder wer darüber irgendeine Aussage macht.Weil alle Beweise sind nicht mehr vorhanden.Das einzigste das noch von Bedeutung ist, für die Menschen die nach der Wahrheit gefragt hatten und solche Aussagen wie diese bestätigen das die offizielle Version auf eine Lüge aufgebaut war und man kann daraus nur lernen für die Zukunft

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  1. Ich denke solche Leute sagen bewusst die Wahrheit und gleichzeitig sagen sie aber auch etwas das nicht stimmt.So wird nach außen hin Verwirrung gestiftet,das die Bevölkerung nicht mehr weiß an was sie glauben soll und nicht mehr unterscheiden kann zwischen Lüge und Wahrheit.Somit kommen solche Aussagen von Personen wie Giuliani in die Kategorie Fake News und das Thema ist Vergangenheit.Ab diesen Zeitpunkt kann Giuliani die ganze Wahrheit sagen über 9/11 und die Bürger glauben ihm kein Wort mehr.
    Das ist das Dilemma.Mit Bürger meine ich solche Menschen die nicht’s hinterfragen.
    Nach 9/11 ist ein neues Zauberwort entstandenen Fake News.

    Bedeutung
    Ein Aussage ist Wahrheit.Eine Aussage ist eine Lüge

    Wikipedia schreibt über diese Aussage von Rudolph W. Giuliani folgendes.

    Alard von Kittlitz kommentierte in der Zeit: „Jeder kann dessen Lüge mühelos durchschauen. Selbst die Leute, die ihm applaudieren, wissen im Zweifelsfalle, dass das gerade eine Lüge war. Aber es ist ihnen gleichgültig.“ Die Fakten seien offenbar für Giuliani und dessen Publikum ohne Relevanz. Für sein Publikum sei es aber offenbar „gefühlt wahr, dass seit Obama alles schlimmer geworden ist, auch der Terror.“ Giulianis Aussage sei ein Beispiel für einenpostfaktischen Politikstil.

    Giuliani warf Hillary Clinton im Wahlkampf vor, nach den Anschlägen am 11. September 2001 nicht in New York gewesen zu sein. Er sei da gewesen und habe sie dort nicht gesehen. Später gab er zu, dies sei ein Fehler gewesen, und entschuldigte sich. Clinton hatte sich am Tag der Anschläge inWashington, D.C. aufgehalten und war tags darauf nach New York geflogen. Die Medien zeigten ein Foto, auf dem Giuliani und Clinton am 12. September gemeinsam den Ort des Anschlags besucht hatten. Er sagte in diesem Zusammenhang auch, dass sie ihm nicht erzählen sollte, dass sie zu einer kleinen Gruppe gehöre, die das Recht habe, im Zusammenhang der Terroranschläge vom 11. September 2001 den Ausdruck „Niemals vergessen zu benutzen“, nachdem Trump sie im Sommer 2016 noch für ihre Hilfe nach den Anschlägen gelobt hatte

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