Radioaktivität in Europa Februar 2017 – Belgien?

Die Tage berichten Medien 

Strahlenschützer finden radioaktive Wolke über Europa – und keiner weiß, wo sie herstammt

In der vergangenen Woche hat das französische Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire (IRSN) Spuren von radioaktivem Jod-131 in Nord-Norwegen, Finnland, der Tschechischen Republik, Deutschland und Frankreich gemessen.
Über die Ursache gab es zahlreiche Spekulationen, etwa eines Atomtests oder eines Atomunfalls in Russland,Frankreich.Die französische Behörde  glaubt, dass die erhöhte Radioaktivität von der Pharmaindustrie kommen dürfte.
Auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten beim IRSN, ob ein Unfall in einem Atom-Reaktor, oder ein Nuklear-Test als Ursache für die hohen Jod-131-Werte ausgeschlossen werden kann, antwortete Pascale Portes vom IRSN: „Ja, ganz sicher. Es handelt sich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit um Jod-131-Elemente aus einer pharmazeutisch-medizinischen Einrichtung.“Stand 24.2.2017



Umstritten. Das Atomkraftwerk Tihange bei Huy in Belgien

Mai 2016

Belgien verteilt Jodtabletten – Aachen will sie auch
Belgien verteilt Jodtabletten für den Fall eines Atomunfalls an alle Einwohner. Gleichzeitig weigert sich das Land hartnäckig, die umstrittenen AKWs, die Materialfehler haben, vom Netz zu nehmen.

Dezember 2016

Aus Sorge vor einem Atomunfall in einem Kernkraftwerk hat das Land NRW zusätzliche Jodtabletten bestellt. Im Ernstfall sollen bis zu drei Millionen Haushalte mit den Tabletten versorgt werden.
Das Land Nordrhein-Westfalen will bei einem Atomunfall bis zu drei Millionen Haushalte mit Jodtabletten versorgen. Dafür wurden zusätzlich zu den bereits eingelagerten neun Millionen weitere 21 Millionen Tabletten geordert. Mit der Aufstockung des Vorrats reagiert das Land auch auf die Diskussion um die Sicherheit des belgischen Atomreaktors Tihange.

 

Diese Meldung war am 23.Februar 2017

Belgische Atomaufsicht verbietet Neustart von AKW Tihange 1
Die belgische Atomaufsichtsbehörde hat das Wiederanfahren des Pannen-Reaktors Tihange 1 bei Lüttich nahe der deutschen Grenze untersagt. Nach Bauarbeiten wird an der Erdbebensicherheit des Meilers gezweifelt.

Eigener Kommentar 

Das lange Zeit im Vorfeld schon Vorsorge getroffen wurde,zeigt das die verantwortlichen wussten über das Risiko vom Atomkraftwerk Tihange.Vielleicht ist etwas passiert bevor der Reaktor angelaufen ist oder beim Neustart und mit allen Mittel wird es vertuscht.Egal wie es sein mag.Fakt ist die waren vorbereitet.Im März 2017 soll der Reaktor anlaufen…



Quelle:http://www.iwr.de/news.php?id=33151

Quelle:http://www.tagesspiegel.de/politik/sorge-vor-atomunfall-belgien-verteilt-jodtabletten-aachen-will-sie-auch/13519254.html?mobile=false

Veröffentlichung von Aufgewacht

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11 Gedanken zu “Radioaktivität in Europa Februar 2017 – Belgien?

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